Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 6 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Sehnsucht nach Schmerz Kehret wieder, Schmerzensfreuden, Gayette
Sehnsucht. An meiner Seele zitternder Not Witte
Sehnsüchtelei In dem Traum siehst du die stillen Heine
Sehnsüchtige Melodie Roseninsel, schwanumschwommen, Bierbaum
Seht an uns hier in kriegrischer Tracht Seht an uns hier in kriegrischer Tracht, Grillparzer
Seht die vielen Völker alle, die sich wider uns verschworen, Seht die vielen Völker alle, die sich wider uns verschworen, Friedrich II.
Seht ihr den Geist der Freiheit schreiten Seht ihr den Geist der Freiheit schreiten Herwegh
Seht, wie der Herbst sich farbig bauscht! Seht, wie der Herbst sich farbig bauscht! Schödel
Sei das Werte solcher Sendung Sei das Werte solcher Sendung Goethe
Sei deinen Worten Lob und Ehre Sei deinen Worten Lob und Ehre, Goethe
Sei du im Leben wie im Wissen Sei du im Leben wie im Wissen Goethe
Sei einfach wahr, mein deutscher Christ Sei einfach wahr, mein deutscher Christ, Grillparzer
Sei einmal ehrlich nur Sei einmal ehrlich nur: Goethe
Sei fröhlich alles weit und breit Sei fröhlich alles weit und breit, Gerhardt
Sei geduldig Sei geduldig, Brentano
Sei getrost Das ist die Sünde, die du fliehen sollst: Bierbaum
Sei heiter! Sei heiter! Fontane
Sei liebreich Treu bewahre im Gemüte, Zeise
Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut, Schütz
Sei milde du - Sei milde du dem Kind des Armen Zinck
Sei mir gegrüßt, du große Sei mir gegrüßt, du große, Heine
Sei mir gesegnet, frommes Volk der Alten Sei mir gesegnet, frommes Volk der Alten, Herwegh
Sei mitleidsvoll Sei mitleidsvoll, o Mensch! Zerdrücke Jordan
Sei niemals sicher Ach, Jungfrau, sieh dich vor; denn wenn du Mutter worden, Scheffler
Sei nur getrost! Sei nur getrost, du stilles Herz, - Rollet
Sei stark, du meine Männin, reiche mir Sei stark, du meine Männin, reiche mir Chamisso
Sei tapfer! Sei ein Mensch! Du trägst das Zeichen Sei tapfer! Sei ein Mensch! Du trägst das Zeichen Arndt
Sei wie das Meer! Sei wie das Meer mit seinem Wogengange, Ziel
Seid ihr verrückt? was fällt euch ein Seid ihr verrückt? was fällt euch ein, Goethe
Seid ihr, wie schön geputzte Braut Seid ihr, wie schön geputzte Braut, Goethe
Seid lustig ihr Brüder, es freuet uns prächtig Seid lustig ihr Brüder, es freuet uns prächtig, Dichter unbekannt
Sein Bild Schön Ellen grüßt heut' thränenschwer Groß zu Trockau
Sein Bild Dicht umwogt von Volkesmenge ragt ein luftig farbig Zelt; Grün
Sein Kreuz Wo Adam's morscher Schädel ruhte, Keiter
Sein und Treiben Erkennen ist noch Hast. Werfel
Sein Weib Wie dunkel und still! Sylva
Seine Gebote sind nicht schwer Mensch, lebest du in Gott und stirbest deinem Willen, Scheffler
Seiner Tage dunkles Ringen Seiner Tage dunkles Ringen, Geibel
Seit der Tod meinen Herren zwang Seit der Tod meinen Herren zwang Aue
Seit die Liebste war entfernt Seit die Liebste war entfernt, Heine
Seit die Sonne ihren lichten Schein Seit die Sonne ihren lichten Schein Veldegge
Seit einigen Tagen Seit einigen Tagen Goethe
Seit ich ihn gesehen Seit ich ihn gesehen, Chamisso
Seit sechzig Jahren seh ich gröblich irren Seit sechzig Jahren seh ich gröblich irren Goethe
Seit sie gestorben Seit sie gestorben, ist mir Eins gewiß: Hartmann
Seitdem die Mutter heimgegangen - Seitdem die Mutter heimgegangen Claar
Sejour de Muses et de puces Sejour de Muses et de puces Grillparzer
Selbigen Tag vmb den Abend zur Kobbelbude folgendes Du kühler Frischingk, dessen Bach Dach
Selbst Vergiß Dein Ich; Dich selbst verliere nie! Herder
Selbstbeherrschung Zu Oldenburg im Tor, Mayer
Selbstbetrug Der Vorhang schwebet hin und her Goethe
Selbstbildnis aus dem Jahre 1906 Des alten lange adligen Geschlechtes Rilke
Selbstentäuszerung: Selbsterfüllung Ich sah durch deine Seele in die Welt Dehmel
Selbsterforschung am Abend Auch heut hab' ich dich oft vergessen Hensel
Selbsterforschung am Abend Auch heut hab' ich Dich oft vergessen, Hensel
Selbsterkenntniß Ob du dich selber erkennst? Du tuhst es sicher, sobald du Hebbel
Selbsterniedrigung Herr, ich will gar gerne bleiben, Gerhardt
Selbstgefühl Ich weiß nicht, wie mirs ist, Wunderhorn
Selbstgefühl Jeder ist doch auch ein Mensch!! - Goethe
Selbstgespräch Was ist ein Leben ohne Liebe? Baumberg
Selbstgeständnis Ich bin meiner Mutter einzig Kind, Mörike
Selbstkritik meiner Dramen Zu moralisch sind sie! Für ihre sittliche Strenge Hebbel
Selbstlob. Einst in der Sommerfrische fern von Haus Gerok
Selbstportrait Nur wenigen bin ich sympathisch, Holz
Selbstquälerei Ich hasse mich! es ist ein ekles Ding Hölderlin
Selbstunterhaltung in der Mitternachtsstunde Einsame, feierliche Stunde, Bandemer
Selbstvernichtung in der Selbsterhaltung Du verläugnest dich selbst? Warum denn? Ich will mich behaupten, Hebbel
Selbstzersetzung Hochheil'ge Gebete, die fromm ich gelernt, Wedekind
Selig sind die Sanftmüthigen Milde des Herzens, in früher Jugend Remy
Selig sind, die nicht sehen, und doch glauben In den grünlich falben Matten, Harsdörffer
Selige Ewigkeit Selig' Ewigheit, Dach
Selige Gewißheit Ja, du bist Wille vom frühesten Licht, Carossa
Selige Grüße Bläulicher Flieder. Hille
Selige Sehnsucht Sagt es niemand, nur den Weisen, Goethe
Selige Träume. Zu all' den sel'gen Stunden Templin
Seliger Ausgang Das höchste Glück hat keine Lieder, Sturm
Seliger Tod Gestorben war ich Uhland
Seliges Ende Und lieg' ich einst im Grabe, Ginzki
Seliges Los Sehr wohl auf dieser Erden fährt, Dichter unbekannt
Seligkeit der Liebe Auf, Liebe! laß kein Mißbehagen Herder
Selinde Das schönste Kind zu ihren Zeiten, Gellert
Selma und Selmar Weine du nicht, o die ich innig liebe, Klopstock
Selten habt ihr mich verstanden Selten habt ihr mich verstanden, Heine
Seltsame Genossen Ist das ein seltsamliches Gewander: Jensen
Seltsamer Traum Ich sahe nächtlich hinter Traumgardinen Mörike
Seltsamer Zorn des Cleons Des Cleons spanisch Rohr, der Rächer seiner Ehre, Hagedorn
Semiramis Im Euphratschilf tönt Unkensang, - Aar
Semire Semire trägt den runden Arm mit Kanten leicht bedeckt, Ewald
Semnon und das Orakel Sein künftig Schicksal zu erfahren, Gellert
Sendschreiben Mein altes Evangelium Goethe
Sendschreiben So sehr auch unser Freund, der Grenadier und Dichter, Grillparzer
Sendschreiben an Herrn Johann Gottfried Hahn in Leipzig Entschuldige, mein Freund, die Faulheit meiner Hand, Günther
Sendung Sie war vor mir so tief hinabgeschwunden Brentano
Sensationen Das waren die grauen Gespenster, Dörmann
Sensationen Ihr weichen Düfte und Ihr kühlen Farben, Dörmann
Sentimentale Reise Oh ja, die Liebe und ein treues Herz, Bierbaum
Septembermorgen Im Nebel ruhet noch die Welt, Mörike
Serenade Engelgleich in ihrem Daunenbette, Mörike
Serenata Wenn hier nur kahler Boden wär, Claudius
Serenate Lasst freudige Trompeten schallen, Haller