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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 7 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Serenate unter den Fenstergittern des Kuhschnappelschen Landtags So mancher macht sich breit, Hoffmann von Fallersleben
Sestine Wenn durch die Lüfte wirbelnd treibt der Schnee, Rückert
Setze mir nicht, du Grobian Setze mir nicht, du Grobian, Goethe
Seuffzer an eben selbige Person der H.H. Dreyfaltigkeit Du siehst es wil bey uns nun mehr denn finster werden/ Gryphius
Seufzend sprach ich zu der Liebe Seufzend sprach ich zu der Liebe, Rückert
Seufzer Dein Liebesfeuer, Mörike
Seufzer an den Früling Kehre wieder, holder Früling, Gleim
Seufzer unter währender Wienerischen Belagerung Ach Gott, die gantze Christenheit Gryphius
Seufzer zu Gott Gott ist ein starker Strom, der hinnimmt Geist und Sinn; Scheffler
Sey mir beliebter Ort gepriesen ... Sey mir beliebter Ort gepriesen, Ziegler
Seydelmann auf dem Todbette Hätt' ich wie Cäsar gedacht, ich wär' in Schwaben der Mimen Herwegh
Seydlitz Herr Seydlitz auf dem Falben Fontane
Shakespeare Shakespeare war kein Britte, wie Jesus Christus kein Jude, Hebbel
Shakespeares Testament Titus Andronikus war sein Anfang und Timon sein Ende, Hebbel
Shelley Um seinen Gott sich doppelt schmerzlich mühend, Herwegh
Sibyllinisch mit meinem Gesicht Sibyllinisch mit meinem Gesicht Goethe
Sibyllinische Blätter Die Höhe ist es, wo wir siegen, Dräxler-Manfred
Sic vincere et vinci gloriosum Gustavo major vix crevit gloria, quam cum Gloger
Sic vinci, egregium Quod se non aliis prosterni Tyllius armis Gloger
Sic vos non vobis Sprach der König: einen Orden Hoffmann von Fallersleben
Sich im Respekt zu erhalten Sich im Respekt zu erhalten, Goethe
Sich läßt die junge Frau als Heloise malen Sich läßt die junge Frau als Heloise malen; Goethe
Sich nicht Erkennen macht eitles Rennen Wie, daß der Mensch so toll nach eitlen Ehren rennt? Scheffler
Sich nicht verstellen, ist nicht sündigen Was ist nicht sündigen? du darfst nicht lange fragen, Scheffler
Sich selbst regiern ist königlich Ein Mensch, der seine Kräft und Sinne kann regiern, Scheffler
Sich selbst zu loben ist ein Fehler Sich selbst zu loben ist ein Fehler, Goethe
Sich verlassen ist etwas verlassen Du selber mußt aus dir. Wenn du dich selbst wirst hassen, Scheffler
Sicheres Glück Es dunkelt schon. Bruns geb. Sieckmann
Sicheres Merkmal Ich blickte hinaus zum Fensterlein Wickenburg-Almásy
Sicherheit macht verlieren Steh, wache, fast und bet; in einer Sicherheit Scheffler
Sidera sunt voti portio sola mei Schöner HimmelsSaal, Dach
Sie Freude, wem gleichst du? Umsonst streb ich zu Klopstock
Sie Hör ich seine Stimme wieder? Chamisso
Sie befiehlt sich ihm bei angehender Nacht Dieweil nunmehr die finstre Nacht Scheffler
Sie begehrt das Jesulein zu küssen Du, meiner Seelen güldne Zier, Scheffler
Sie begehrt den Brautschmuck von ihrem Bräutigam Du edler Bräutigam, der du mich neu geboren Scheffler
Sie begehrt ein Schlachtopfer Christi zu werden Höchster Priester, der du dich Scheffler
Sie begehrt ganz in das Brot des Lebens verwandelt zu werden O heilsams Opfer, Jesu Christ, Scheffler
Sie begehrt ihn im heiligen Sakrament zu empfangen Du zuckersüßes Himmelbrot, Scheffler
Sie begehrt ihn mit tausend Herzen zu lieben Dein eigne Liebe zwinget mich, Scheffler
Sie begehrt in die Brust Christi Gegrüßet seist du, süße Brust, Scheffler
Sie begehrt Johannes zu sein und an der Brust Jesu zu ruhen Du Sabbat aller frommen Seelen, Scheffler
Sie begehrt sein Angesicht zu sehen Zeige mir dein Angesicht, Scheffler
Sie begehrt verwundet zu sein von ihrem Geliebten Jesu, du mächtiger Liebesgott, Scheffler
Sie begehrt von ihrem Meister gelehrt zu werden Treuster Meister, deine Worte Scheffler
Sie begehrt, daß er sie soll nach sich ziehen Zeuch mich nach dir, Scheffler
Sie beklagt das mit Dornen verwundte Haupt ihres Königs Sei beklagt, du Kaiserhaupt, Scheffler
Sie beklagt die verfallenen Augen Jesu Christi Ihr keuschen Augen, ihr, mein allerliebstes Licht, Scheffler
Sie beklagt ihn bei dem Grabe Ihr alle, die ihr Jesum liebt, Scheffler
Sie beklagt Jesum, da er sein Kreuz trägt Kommt heraus, all ihr Jungfrauen, Scheffler
Sie beklagt seine Entblöß- und Geißelung O große Not, Scheffler
Sie beklagt sich gegen ihren Geliebten wegen seines langen Außenbleibe O Jesu, du verliebter Gott, Scheffler
Sie beklagt sich wegen ihrer langen Pilgramschaft Wer macht mich denn noch quitt und frei, Scheffler
Sie beklagt sich, daß er sich vor ihr verborgen Wo ist der Liebste hingegangen, Scheffler
Sie beklagt sich, daß sie so lange von ihm muß abwesend sein Helfer meiner armen Seele, Scheffler
Sie bereitet sich zu seiner Geburt Streuet mit Palmen, ihr Schäfer und Hirten, Scheffler
Sie bereitet sich, ihren Lieben im heiligen Sakrament zu empfangen Auf, auf, mein Herz, und du, o meine Seele, Scheffler
Sie beschreibt die Schönheit und Fürtrefflichkeit der christlichen Kir Laßt uns zum Berg des Herren gehn Scheffler
Sie bestellet zu Ehren seiner Auferstehung eine Musica Lobt den Herrn, Scheffler
Sie betrachtet das verwundte Herze ihres Liebhabers Sei gegrüßt, du Königskammer, Scheffler
Sie betrachtet das zerschlagene Angesicht Jesu Christi O allerschönstes Angesicht, Scheffler
Sie betrachtet den gekreuzigten Jesum Schau, Braut, wie hängt dein Bräutigam Scheffler
Sie betrachtet die Herrlichkeit der himmlischen Wohnungen und des ewig Wie lieblich sind die Wohnungen, Scheffler
Sie betrachtet seine am Kreuz ausgespannten Arme und Hände Was bedeut dies, ihr Jungfrauen, Scheffler
Sie betrauert ihren Jesum O so hast du nun dein Leben Scheffler
Sie betrog dich geraume Zeit Sie betrog dich geraume Zeit, Goethe
Sie beweint die gekreuzigte Liebe Kommt her und schauet an mein Leben, Scheffler
Sie bittet für die Freunde ihres Geliebten Ihr treuen Seelen, die ihr seid Scheffler
Sie bittet ihn als ihren Bruder um Erhebung zu seinem Kuß Wer wird mir geben, daß ich dich, Scheffler
Sie bittet ihn um Beistand in Anfechtung Erbarm dich mein, o Jesu Christ, Scheffler
Sie bittet ihn um ein seliges Ende O treuer Jesu, der du bist Scheffler
Sie bittet ihn um seine Liebe Spiegel aller Tugend, Scheffler
Sie bittet ihn, daß er sie, sein Schäflein, als ein guter Hirt wolle i Guter Hirte, willst du nicht Scheffler
Sie bittet um Beistand zur Fastenzeit Du milder Schöpfer, lasse dir Scheffler
Sie bittet um Keuschheit Du keusche Seele, die du mich Scheffler
Sie bittet um seine Gnade im letzten Gerichte Fürst der Fürsten, Jesu Christ, Scheffler
Sie bittet um seinen heiligen Geist und dessen Gaben Komm, heilger Geist, du höchstes Gut, Scheffler
Sie bittet, daß ihr sein Leiden möge zustatten kommen Die Seele Christi heilge mich, Scheffler
Sie bittet, daß Jesus allein möge ihre Freude sein Jesu, unsre Freude, Scheffler
Sie bittet, er wolle bei ihr bleiben, weils Abend worden Wo willst du hin, weils Abend ist, Scheffler
Sie blüht mir nicht in Tälern, nicht auf Höhen Sie blüht mir nicht in Tälern, nicht auf Höhen, Brentano
Sie dankt dem Herrn Jesu für seinen Tod Ich danke dir für deinen Tod, Scheffler
Sie dankt Gott für viel empfangene Wohltaten Tritt hin, o Seel, und dank dem Herrn Scheffler
Sie dankt ihm für seine Wohltaten Nun singet und klinget dem Höchsten zu Ehren, Scheffler
Sie empfängt ihn und verwundert sich, daß er zu ihr kommt Sei willkommen, liebster Freund, Scheffler
Sie entbietet sich ihrem sie suchenden Bräutigam Treuer Schäfer, der du mir Scheffler
Sie erfreut sich der erzeigten Gnade Gottes Steh auf, du strenger Nord, Scheffler
Sie ergibt sich dem Jesulein zu einem Diener Kleiner Knabe, großer Gott, Scheffler
Sie ergibt sich der ewigen Liebe Liebe, die du mich zum Bilde Scheffler
Sie ergötzt sich mit dem Kinde Jesu Du tausendschönes Kind, Scheffler
Sie erinnert ihn seiner Zusage Liebster Bräutgam, denkst du nicht Scheffler
Sie erlischt Der Vorhang fällt, das Stück ist aus, Heine
Sie erwägt seine Lieblichkeit an den Kreaturen Keine Schönheit hat die Welt, Scheffler
Sie erzählt die Herrlichkeit seiner Auferstehung Nun danket Gott, ihr Christen all, Scheffler
Sie erzählt seine Treue Der edle Schäfer, Gottes Sohn, Scheffler
Sie erzählt, wie ihr Freund gestaltet ist Ihr Schäferinnen, die ihr bald Scheffler
Sie findet ihn nach vielem Suchen in ihrem Herzen Psyche, voll heilger Liebsbegier, Scheffler
Sie findet ihre Liebe am Kreuze Ach, was hast du getan, ach, was hast du verschuldt, Scheffler
Sie floh vor mir wie 'n Reh so scheu Sie floh vor mir wie 'n Reh so scheu, Heine
Sie fragt bei den Kreaturen nach ihrem Allerliebsten Wo ist der Schönste, den ich liebe? Scheffler