Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 8 von 15).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
Titel Erste Zeile Dichter
Sie freut sich über die Geburt Christi Freut euch ihr Hirten all Scheffler
Sie freut sich über seiner Herrlichkeit Ach Gott, was hat für Herrlichkeit, Scheffler
Sie freut sich wegen der letzten Zukunft ihres Geliebten Frisch auf, laßt uns nun freun, Scheffler
Sie freut sich, daß er sie wird ewig selig machen Kommet zusammen, ihr Hirtinnen alle, Scheffler
Sie freut sich, daß sie ins Haus des Herrn wird eingehen Freud über Freud, was hab ich gehört! Scheffler
Sie frohlockt, daß Gott die christliche Kirche immer erhalten hat Preise, Jerusalem, preise den Herrn, Scheffler
Sie gab mir Feder und Papier ... Sie gab mir Feder und Papier, Rückert
Sie gab, was mich verarmet Sie gab, was mich verarmet, Arnim
Sie geht in aller Frühe Sie geht in aller Frühe, Lingg
Sie gibt Bericht, wo Jesus anzutreffen sei Wollt ihr den Herren finden, Scheffler
Sie glauben, miteinander zu streiten Sie glauben, miteinander zu streiten, Goethe
Sie grüßt das Jesulein mit schönen Ehrentiteln Sei gegrüßt, mein Gnadenthron, Scheffler
Sie grüßt die Äugelein Jesu Seid gegrüßt, ihr ewgen Sonnen, Scheffler
Sie grüßt die Jungfrau Maria mit dem Ave Filia Dei Patris Du Tochter Gottes, sei gegrüßt, Scheffler
Sie haben dir viel erzählet Sie haben dir viel erzählet Heine
Sie haben heut abend Gesellschaft Sie haben heut abend Gesellschaft, Heine
Sie haben mich gequälet Sie haben mich gequälet, Heine
Sie haben wegen der Trunkenheit Sie haben wegen der Trunkenheit Goethe
Sie hat gefunden, den ihre Seele liebt Nun freut euch, ihr Hirten, mit mir, Scheffler
Sie hat mit mir im Mondenschein Sie hat mit mir im Mondenschein Brentano
Sie hatte keinen Raum Hier ist kein Raum vor dich/ das Hauß ist voll Gedränge/ Gryphius
Sie hatte keinen Raum in der Herberge Mein Hauß/ die Erden/ Herr hat keinen Raum vor dich/ Gryphius
Sie hält bei dem Lämmlein Jesu um Geduld an Geduldigs Lämmlein, Jesu Christ, Scheffler
Sie hält die Hoheit Gottes und ihre Nichtigkeit gegeneinander Du unvergleichlichs Gut, wer wollte dich nicht lieben? Scheffler
Sie hält ihn für ihr Kleinod O du Kleinod meiner Sinnen, Scheffler
Sie hält ihn für ihren besten Freund Jesus ist der beste Freund, Scheffler
Sie hält ihn, daß er soll bei ihr bleiben Bleib hier, bleib hier, du Trost der Schäferinnen, Scheffler
Sie heißt das Jesulein willkommen sein Willkommen, edles Knäbelein, Scheffler
Sie heißt ihren Lieben von ihr fliehen Fleuch, mein Geliebter, auf die Höhe, Scheffler
Sie hofft auf ihren Jesum Hinweg mit Furcht und Traurigkeit, Scheffler
Sie ist fröhlich in Jesu ihrem Gott Ich will mich freun und fröhlich sein Scheffler
Sie ist voll Freuden in Betrachtung der großen Güter, die seine Geburt Das neugeborne Kindelein, Scheffler
Sie jagt von sich den Cupido und entblößt ihr Herze dem Jesulein Cupido, blindes Kind, Scheffler
Sie jauchzt über der Geburt Christi Jetzt wird die Welt recht neugeborn, Scheffler
Sie jauchzt über ihn Mein König und mein Gott, dir jauchzet meine Seele, Scheffler
Sie jubiliert über ihn mit den Hirten Ich bin voller Trost und Freuden Scheffler
Sie kamen. Das Aufgebot erging, die deutschen Männer kamen: Feesche
Sie kann nicht enden Wenn ich nun gleich das weiße Blatt dir schickte, Goethe
Sie kauen längst an dem schlechten Bissen Sie kauen längst an dem schlechten Bissen; Goethe
Sie kehren wieder ... Sie kehren wieder in jedem Jahr, Lutz-Weitmann
Sie kehrt sich nach ihm als zu ihrem Nordstern und begehrt ganz in ihn Nordstern der verliebten Herzen, Scheffler
Sie können es nehmen, wie sie wollen Ein Mägdlein jung gefällt mir wohl, Wunderhorn
Sie krönt ihren Jesum mit Blumen Kommt, laßt uns Jesum krönen, Scheffler
Sie küßt die Füße Jesu Christi Verwundter Heiland, sieh nicht an, Scheffler
Sie küßt mich nicht, wie ich auch bitte Sie küßt mich nicht, wie ich auch bitte, Holtei
Sie ladet ihn in ihr Herze ein Ach, was stehst du auf der Au Scheffler
Sie las den Brief, ich soll Dich freundlich lieben. Sie las den Brief, ich soll Dich freundlich lieben. Brentano
Sie läßt ihm entbieten, daß sie vor seiner Liebe krank lieget Ihr Engel, die das höchste Gut Scheffler
Sie liebet Gott bloß um Gott mit dem heiligen Xaverius Ich liebe Gott und zwar umsunst, Scheffler
Sie liebkost das Jesulein Du süßer Knabe du, wie herzlich lieb ich dich! Scheffler
Sie liebt das Gebot Christi Wie süß ist dein Gebot, Scheffler
Sie liebt die Conversation an statt der Einsamkeit Es mag ein andrer sich die Einsamkeit erkiesen Ziegler
Sie liebt ihn als ihre Blume Ich liebe dich von Herzensgrund, Scheffler
Sie liebten sich beide, doch keiner Sie liebten sich beide, doch keiner Heine
Sie lobsingt Gott nach dem Essen Laßt uns den Herren preisen Scheffler
Sie lobt die Vortrefflichkeit des Namens Jesu Jesus ist der schönste Nam Scheffler
Sie lobt seine Schönheit Schönester, vor dem sich neiget Scheffler
Sie machen immerfort Chausseen Sie machen immerfort Chausseen, Goethe
Sie macht ihm ein Lob aus dem Munde der jungen Kinder Lobt, ihr Kinder, unsern Herrn, Scheffler
Sie malträtieren dich spät und früh Sie malträtieren dich spät und früh; Goethe
Sie möchten gerne frei sein Sie möchten gerne frei sein, Goethe
Sie muntert auf zum Streit Auf, auf, o Seel, auf, auf zum Streit, Scheffler
Sie muntert sich aus dem Getöne der Kreaturen zu seinem Lobe auf Auf, meine Stimm und Saitenspiel, Scheffler
Sie nimmt ihre Zuflucht zu seinen Wunden Seid gegrüßt, ihr Honiggraben, Scheffler
Sie preist den Namen Jesu Name voller Güte, Scheffler
Sie preist die heilige Jungfrau Maria mit dero sieben himmlischen Freu Du Königin der Herrlichkeit, Scheffler
Sie preist die Holdseligkeit des Jesuleins O allerliebstes Knäbelein, Scheffler
Sie preist die jungfräuliche Mutter ihres Bräutigams Reinste Jungfrau, die vor allen Scheffler
Sie preist seine Gütigkeit Niemand ist zu jeder Frist Scheffler
Sie redet mit dem Widerhall von ihrem Jesulein Wer wird mir, mein Herze, das Jesulein geben? Scheffler
Sie ruft alle Heiligen an, daß sie sie ihrem Bräutigam bereiten helfen Ihr Götter, die ihr um den Thron Scheffler
Sie ruft alle Kreaturen Gott zu loben Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich, Scheffler
Sie ruft das Lämmlein Gottes um Vergebung der Sünden an O Lämmlein Gottes großer Huld, Scheffler
Sie ruft die heilige Dreifaltigkeit an Hochheilige Dreifaltigkeit, Scheffler
Sie ruft ihm abermals sehr begierlich Komm mein Herze, komm mein Schatz, Scheffler
Sie ruft ihm mit vielen süßen Namen Jesu, meine Freud und Lust, Scheffler
Sie ruft ihm, daß er soll zu ihr kommen, weil sie sonst nichts ergötze Liebster Schäfer, mein Verlangen, Scheffler
Sie ruft ihn in ihren Garten Komm, Liebster, komm in deinen Garten, Scheffler
Sie sagen all', du habest mich verlassen Sie sagen all', du habest mich verlassen, Hopfen
Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz, Rückert
Sie sagen: Das mutet mich nicht an! Sie sagen: Das mutet mich nicht an! Goethe
Sie saß ganz einsam an dem Teiche Sie saß ganz einsam an dem Teiche, Arnim
Sie saßen und tranken am Teetisch Sie saßen und tranken am Teetisch, Heine
Sie saugt mit Gier verrätrisches Getränke Sie saugt mit Gier verrätrisches Getränke Goethe
Sie schelten einander Egoisten Sie schelten einander Egoisten; Goethe
Sie schenkt ihrem Geliebten ihr Herze in unterschiedener Gestalt zu ei Großer König, dem ich diene, Scheffler
Sie schenkt sich ihrem Bräutigam Nun nimm mein Herz und alles, was ich bin, Scheffler
Sie schreit nach dem Kusse seines Mundes Er küsse mich mit seines Mundes Kuß Scheffler
Sie schwatzen von Bescheidenheit Sie schwatzen von Bescheidenheit, Kinkel
Sie seh'n sich nicht wieder Von dunkelnden Wogen Hebbel
Sie sehnt sich in den lieblichen Abgrund Gottes zu versenken Du wonnigliches Gut, das alle Geister speiset Scheffler
Sie sehnt sich nach der ewigen Herrlichkeit Wie schön bist du, mein Leben und mein Licht, Scheffler
Sie sehnt sich nach der geistlichen Geburt Jesu Christi und bittet, da Geh auf, meins Herzens Morgenstern, Scheffler
Sie sehnt sich, seinen Mund zu küssen Du Allerschönster, den ich weiß, Scheffler
Sie setzt sich unter den Baum des heiligen Kreuzes Selig, wer sich suchet Raum Scheffler
Sie seufzt nach ihm im heiligen Sakrament Verzücke mich, verzücke mich Scheffler
Sie singt dem heiligen Geist einen schönen Lobgesang Du süße Taube, heilger Geist, Scheffler
Sie singt Gott dem Vater einen Lobgesang Gott Vater, der du aller Dinge Scheffler
Sie singt ihm das Lied der Jungfrauen Mariae Meine Seel macht groß den Herrn, Scheffler
Sie singt ihm ein Abendlied Der Tag ist nunmehr hin, Scheffler