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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "S" (Seite 9 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Sie singt ihm ein fröhliches Morgenlied Weil ich schon seh die goldnen Wangen Scheffler
Sie singt ihm einen Lobgesang Dich, Jesu, loben wir, Scheffler
Sie singt von dem Nutzen seiner Geburt Ein neues Kindelein Scheffler
Sie singt von der eitlen Herrlichkeit der Welt Was strebt und kriegt die Welt nach eitler Herrlichkeit, Scheffler
Sie singt von der Größe seiner Liebe Amor, das werte Jesulein, Scheffler
Sie singt von der Süßigkeit seiner Liebe Jesu, wie süß ist deine Liebe, Scheffler
Sie singt von seiner Himmelfahrt Nun fähret auf Marien Sohn Scheffler
Sie sollen ihn nicht haben Sie sollen ihn nicht haben, Grillparzer
Sie stimmt ihm die Saiten an Ich will die Laute rühren Scheffler
Sie suchten manche Stunden Sie suchten manche Stunden Grillparzer
Sie täten gern große Männer verehren Sie täten gern große Männer verehren, Goethe
Sie trug an ihrer Rippe Sie trug an ihrer Rippe Brentano
Sie und ich Ihr seid die Herrn der Schlösser und Paläste, Hoffmann von Fallersleben
Sie übergibt dem Jesulein ihr Herze Ich komm zu dir, mein Jesulein, Scheffler
Sie vergleicht das Jesulein einem Blümelein Ich weiß ein liebes Blümelein Scheffler
Sie vergleicht ihren Jesum einer Nachtigall Nachtigall, wenn dein Gesang Scheffler
Sie verkündigt die Ankunft des Bräutigams Der Bräutgam kommt, der Bräutgam kommt, Scheffler
Sie verlangt ihn bei Aufgang der Sonnen Die Sonne kommt heran Scheffler
Sie verlangt nach der Geburt Christi Wann wird der Liebste meiner Seele Scheffler
Sie vermahnt ihre Seele zu der wahren Innigkeit des Geistes Schwing dich auf, mein Täubelein, behende Scheffler
Sie vermahnt zur Nachfolge Christi Mir nach, spricht Christus, unser Held, Scheffler
Sie versammelt alle ihre Kräfte und Sinne zu seinem Lobe Auf, auf, mein Geist und du, o mein Gemüte, Scheffler
Sie verschmäht die Welt und wendet sich zu ihrem Jesu Fahr hin, du schnöde Welt, Scheffler
Sie verspricht sich, ihn bis in den Tod zu lieben Ich will dich lieben, meine Stärke, Scheffler
Sie vertröstet die Schäferinnen der Ankunft ihres Heilandes Seid getrost, ihr Schäferinnen, Scheffler
Sie verwundert sich über der Liebe im heiligen Sakrament erzeigt Du Wunderbrot, du wahrer Gott, Scheffler
Sie verwundert sich über seiner Liebe Liebster Jesu, was für Müh Scheffler
Sie war ein Blümlein Sie war ein Blümlein hübsch und fein, Busch
Sie waren von der Welt verkannt r ruft Elias! O Freund, o Freund, da stehn Herder
Sie weist die Seele in die Wunden Christi Ach, was laufst du hin und her Scheffler
Sie weist ihre Seele zu der wahren Ruhe Meine Seele, willst du ruhn Scheffler
Sie weiß nicht, mit was sie die Schönheit des Kindes Jesu vergleichen Du allerschönstes Bild, wem soll ich dich vergleichen? Scheffler
Sie werden so lange votieren und schnacken Sie werden so lange votieren und schnacken, Goethe
Sie will das Jesulein als den wahren Morgenstern in dem Himmel ihres H Morgenstern der finstern Nacht, Scheffler
Sie will das Jesulein als ein Blumensträußlein in ihrem Herzen haben Du huldenreiches Jesulein, Scheffler
Sie will sonst nichts als ihren Jesum lieben Ach, sagt mir nicht von Gold und Schätzen, Scheffler
Sie will sterben mit ihrem Jesu O Elend, Jammer, Angst und Not! Scheffler
Sie wird aus dem Herzen Jesu getränkt Denkt doch, ihr Hirten, was für Gunst Scheffler
Sie wird getröstet von ihrem Jesu Als ich nächst im Wald spazierte Scheffler
Sie wollen Freiheit, nun wohlan! Sie wollen Freiheit, nun wohlan! Grillparzer
Sie wollten dir keinen Beifall gönnen Sie wollten dir keinen Beifall gönnen, Goethe
Sie wünscht alles zu sein ihrem Jesu Ach, wer gibt mir noch auf Erden Scheffler
Sie wünscht Christo Glück zu seiner Überwindung und Herrlichkeit Ich wünsche dir Gelück, Scheffler
Sie wünscht Jesum selbst in ihrem Herzen zu haben Jesu, ewge Sonne, Scheffler
Sie, und nicht wir Hätt' ich hundert Stimmen; ich feierte Galliens Klopstock
Sieben Söhne gab ich dem Kavalier Sieben Söhne gab ich dem Kavalier, Fontane
Siebenschläfer Sechs Begünstigte des Hofes Goethe
Sieg Es zogen drei Frauen zum Kampf hinaus, Lingen
Sieg Nun haben wir den schwersten Kampf gerungen Dehmel
Sieg Zum ersten Male ist sie heut' gegangen Hebbel
Sieg der Freiheit Freiheit ist die große Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt; Grün
Siegeslied Lamm, das gelitten, und Löwe, der siegreich gerungen, Heußer-Schweizer
Siegeslied Fürchtet nicht die Bajonnette, Hoffmann von Fallersleben
Siegeslied nach Aussprüchen des Paracelsus Über's Haupt des lieben Todten Arnim
Siegeslied nach der Schlacht bei Lissa Im allerhöchsten Siegeston, Gleim
Siegeslied nach der Schlacht bei Lowositz Gott donnerte, da floh der Feind! Gleim
Siegeslied nach der Schlacht bei Prag Viktoria! mit uns ist Gott, Gleim
Siegeslied nach der Schlacht bei Roßbach Erschalle, hohes Siegeslied, Gleim
Siegespreis Als mich des Kampfes Wetterschein umsprühte, Paoli
Siegslied Fangt an zu singen, Wunderhorn
Sieh den dunklen Schleier der Nacht Sieh den dunklen Schleier der Nacht, Brentano
Sieh die Sterne, die Fänge Sieh die Sterne, die Fänge Benn
Sieh dort auf dem Wiesengrunde Sieh dort auf dem Wiesengrunde Brentano
Sieh mich nicht an - Sieh mich nicht an mit diesen Augen, Lingen
Sieh! alle Kraft dringt vorwärts in die Weite Sieh! alle Kraft dringt vorwärts in die Weite, Goethe
Sieh, er ist uns wieder gekommen Sieh, er ist uns wieder gekommen, Grillparzer
Sieh, hier schließt die Natur Sieh, hier schließt die Natur den Ring der ewigen Kräfte: Goethe
Siehe, ich bin bei euch alle Tage Dem sich die Engel neigen, Hensel
Siehe, voll Hoffnung vertraust du der Erde den goldenen Samen Siehe, voll Hoffnung vertraust du der Erde den goldenen Samen Schiller
Siehst du den Stern im fernsten Blau Siehst du den Stern im fernsten Blau, Keller
Siehst du die Wasserblüte? Siehst du die Wasserblüte? Kinkel
Sigismund Scharff und Anna von Müllhen Wol dem, der sich bey zeiten Dach
Sigismund Scharff und Regina Schimmelfennig Nichts nach Heyraht fragen Dach
Signal Als wir zu dritt Kaléko
Sils-Maria Hier saß ich, wartend, wartend, - doch auf nichts, Nietzsche
Silvesterglocken Mitternacht entsteigt der Gruft, Vögtlin
Silvesternacht Das Dorf ist still, still ist die Nacht, Fontane
Simile claudicat Mehr nicht, als was Diogenes bat von dem Held Alexander, Herwegh
Simon. Herr nun lässest du deinen Diener Ich schaw den Heiland/ Herr! laß mich in Frid hinfahren Gryphius
Simphonie Ruhe! - die Gräber erbeben; Brentano
Simplicissimus I. Der eine kann das Unglück nicht, Heine
Simson In leeren Sälen, die so weit Heym
Sind Gefilde türkisch worden Sind Gefilde türkisch worden, Goethe
Sind wir denn noch nicht gnug Sind wir denn noch nicht gnug Dach
Sing', o Mädchen O Wunder, das der Welt geschah Dichter unklar
Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht, Arnim
Singe Mädchen Singe Mädchen, dein Gesang Falke
Singe wem Gesang gegeben Singe wem Gesang gegeben Uhland
Singe, Vöglein, singe Singe, Vöglein, singe, Dichter unbekannt
Singen kann ich nicht wie du Singen kann ich nicht wie du Eichendorff
Singen und Siegen. Wer sich auf Minne nicht versteht, Wolff
Singend über die Heide Singend über die Heide Fitger
Singende Fontäne Blauer Blick des Mondescheines Zweig
Singet leise, leise, leise Singet leise, leise, leise, Brentano
Singfreiheit Der Vogel hat das Singen frei, Hoffmann von Fallersleben
Sinnbild Neulich erwacht' ich und griff zum Kruge; da hing einer Spinne Dehmel
Sinnen und Handeln Willst die Welt du klar erschauen, Scheffel
Sinnpflanze Sieh, wie sich die Blumen freun! Grillparzer
Sinnreiche Bestrafung der Unachtsamkeit Jüngst hört' ich abermahl, du Auszug weiser Geister, Brockes
Sinnspruch Wer weiß zu leben? Wer zu leiden weiß, Strausz