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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "U" (Seite 1 von 5).
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Titel Erste Zeile Dichter
Uber Christus Leben und Leiden Der Mensch-Erschaffer / hat die Menschheit angezogen. Greiffenberg
Uber das aller heiligste Leiden meines Heilandes O Jesu / Gottes Sohn! wie soll ich recht aussprechen Greiffenberg
Uber das Creutze des Herren aus dem Lateinischen eines andern Der Tod hat vorhin Stahl/ der Todt hat Stein bezwungen: Gryphius
Uber das Ewige / nunmehro Fleisch wordene / Wort Du Weißheits Wesenheit! des Vatters Herzen-Bild! Greiffenberg
Uber das Gebet Ach wie pfleg' ich mich zu freuen Greiffenberg
Uber das göldne Gißbecken Du weist/ daß Königs Mord und Blutschuld dich beflecken Gryphius
Uber das Grab Frauen Catharinen Dorotheen Knobelsdorffin Das überschöne Bild/ das Gottes Geist ergetzt Gryphius
Uber das H. Leiden Jesu Christi Mein Herze! wollst dich machen Greiffenberg
Uber das kleine wolbekandte Blümlein: Vergiß mein nicht Schönes Blümlein! deine Farbe / zeigt des Höchsten Hoheit an Greiffenberg
Uber das Lieb-und Wunderreiche Abendmal unsers Herren Der alle Speiß' erschuff / läst sich hier selber essen. Greiffenberg
Uber das Sinnbild / Ein die Welt-Kugel beschauender Adler Die Göttliche Weißheit all Sachen regiret Greiffenberg
Uber das unaussprechliche Heilige Geistes-Eingeben! Du ungeseh'ner Blitz / du dunkel-helles Liecht Greiffenberg
Uber das Unglück seiner Tochter Mein Kind/ Loise fleht/ doch mit erstarrter Zungen/ Gryphius
Uber das Wort: Er ward ein Fluch am Holz Der Segen wird ein Fluch: auf daß der Fluch den Segen Greiffenberg
Uber den / durch alles Ungewitter / der Sonne zufliegenden Adler Der Adler den Aufflug zur Sonnen hinkehret Greiffenberg
Uber den beliebten Gottheits-Tempel die Keuschheit Ach Keuschheit / du hoch Edles Gut Greiffenberg
Uber den Creutztragenden Jesum Der seiner Himmelbaw und Erd und See erhält/ Gryphius
Uber den gecreutzigten Jesum Beschaw den frembden Thron/ auff dem dein König steht. Gryphius
Uber den gekreutzigten Jesus Seht der König König hängen Greiffenberg
Uber den Gott-schmerzlichen / uns tröstlichen / Leidens-und Erlösungs-Anfang im Oelgarten Wie Wunder-weißlich muß doch Gottes Werk geschehn! Greiffenberg
Uber den Mißbrauch der Poesie Ich warff ohnlängstens meine Flöthe Ziegler
Uber den Spruch Christi: Friede sey mit euch! Gottes Fried' ist euch gegeben Greiffenberg
Uber den Stern bey des Herrn Geburt Fragt ihr? Warumb das Liecht der Welt den Stern erkohr! Gryphius
Uber den Todt des Herren Mein Leben würckt den Tod/ uñ Christus Tod mein Leben/ Gryphius
Uber den tödlichen Hintritt Wolffgangs Freyherren von Gera Dein abgeseelter Leib war nichts als eine Wunden. Gryphius
Uber den Untergang der Stadt Freystadt Was soll ich mehr noch sehn? nun grimme Pestilentzen/ Gryphius
Uber den wunderlichen Fall Marin fill in den Rhein bey mehr denn dunckler Nacht; Gryphius
Uber der Welt Wollüste Fragt nicht warumb ich der Welt/ höchste Lust für Unlust achte Gryphius
Uber des Allwachenden Schlaf / in dem Wind-bestürmten Schifflein GOTT schläfft / und schläfft doch nicht. Er schläffet / zu entdecken Greiffenberg
Uber des berühmtesten Herrn von Lohensteins Absterben Ach Kleinod dieser Stad! Ach theurer Lohenstein! Gryphius
Uber des Creutzes Nutzbarkeit Ein schöne Sach / im Leiden Früchte bringen! Greiffenberg
Uber des Glaubens Krafft: Bey der Israelitischen Meer-Wunder Reise Der Glaub das Meer kan machen trucken Greiffenberg
Uber des Herrn Creutze Das hoch verfluchte Creutz ist nun des Seegens Zeichen Gryphius
Uber des Himmlischen Seelen-Bräutigams Vollkommenheit O Jesu / alles Leids Ergetzer Greiffenberg
Uber die / mitten in Unglück entfangene / Geistliche Ergetzlichkeit Ach der übermilde Himmel / schenkt auf Leiden Freuden ein Greiffenberg
Uber die Allerheiligste Göttliche Dreyeinigkeit Drey-Einig-Einig-Drey! auf nie begriffne Weise Greiffenberg
Uber die Allmacht-erscheinende Meer-Reise der Israeliter Solt nicht das Gnaden-Meer dem rotem Meer gebieten? Greiffenberg
Uber die Bekehrung des Mörders am Creutz Ach! daß auff spätte Buß es ja kein ander wage! Gryphius
Uber die Beschneidung unsers Heylandes Vor Blut-Schuld fordert Recht nichts als nur Blut vergiesen/ Gryphius
Uber die Blumen Du Allschöpffer auch die Lilgen / so in tieffen Thälern stehn / Greiffenberg
Uber die darauff den 29sten Tag geregten Monats erfolgende H. Tauff-Feyer Kind, nur neulich erst gebohren, Dach
Uber die Empfängnus Christi Es war ein grosses Werk / daß durch ein Gottes Wort Greiffenberg
Uber die Erd-Kugel Der Erden rundes Hauß das Vih und Menschen trägt Gryphius
Uber die Geburt Christi Kind dreymalh süsses Kind/ in was bedrängten Nöthen Gryphius
Uber die Geburt des Herren Der Mensch/ das Spill der Zeit verlohr die Ewigkeit/ Gryphius
Uber die Geburt des Herren Es ist mit Juda doch gantz auff die Neige kommen! Gryphius
Uber die Geburt des Herren Jesu Der Himmel hat bißher sich auf die Erd erhitzt Gryphius
Uber die Geburt des Herrn Jesu Wilkommen süße Nacht/ die du des Tages Last/ Gryphius
Uber die Gottes-Gnadentrieffende Wüsten Dv fette Wunder Weid / ein Schatz-Platz seltner Gaben / Greiffenberg
Uber Die Göttliche Gnadenbeglückung / die alles Leid in Freud verkehret Du Himmlisches Sion! wann werd ich dich sehen? Greiffenberg
Uber die Heimsuchung Mariä Kind! nicht gebohren Kind/ doch schon der Welt Verlangen! Gryphius
Uber die Himmels Kugel Schaw hir des Himmels Bild/ diß hat ein Mensch erdacht Gryphius
Uber die hochwürdige Geniessung des Höchst-heiligen Abendmals O Jesu / wilstu denn zu uns / dem Staub / eingehen? Greiffenberg
Uber die Leiche der heiligen Cæcilien Jung; doch verständig/ schön/ doch züchtig/ reich/ doch rein Gryphius
Uber die Leiche eines Menschen O Wunderwerck! Das Grab das was man siht verzehrt; Gryphius
Uber die Marter Catharine Königin von Georgien O schönstes Wunderwerck! O grosse Sinnen Macht! Gryphius
Uber die Nacht meiner Geburt Die Erden lag verhült mit Finsternüß und Nacht/ Gryphius
Uber die Nachtigal Hört der holden Nachtigall Greiffenberg
Uber die Nichtig und flüchtige Welt-Lust. O Tolle Welt! soltu mich also trutzen / Greiffenberg
Uber die Sendung des heiligen Geistes Diß ist das heilige Feur/ das Jesus wolt entzünden/ Gryphius
Uber die streitende Christen-Ruh Es soll der Menschen Sinn ein solche Ruh nur lieben Greiffenberg
Uber die Tauffe Die Flecken deiner Schuld/ die Licht entbrandte Glutt Gryphius
Uber die Tauffe Diß Wasser ists dadurch Gott Geist und Leben schenckt: Gryphius
Uber die Unendlichkeit Gottes Du ungeendter Gott / doch einigs End und Ziel Greiffenberg
Uber die Unglückselige Tugend: die heisset ... Ob sich die Sonn verbirgt / die Winde sich erheben; Greiffenberg
Uber die unterirdischen Grüffte der heiligen Märterer zu Rom Die Grüffte die du schawst/ hat dise Schar besessen/ Gryphius
Uber die unverkürzte Hand Gottes Wie? solt wol unsre Noht den Allmachts Arm selbst binden? Greiffenberg
Uber die unverletzliche Tugend Das Vnglück endlich kan an Tugend mich nicht irren. Greiffenberg
Uber die Verbergung Göttlicher Hülff' und Gnaden Ach harter Herzens Sturm / nie satt beklagte Plag / Greiffenberg
Uber die Verlust Jesu Ists frembde/ wann dich die verleurt/ die dich gebohren; Gryphius
Uber die Wächter bey des Herrn Grabe Schawt wie des Höchsten Sinn der Menschen Witz verlache Gryphius
Uber die Windeln Jesu Man hült in Leinwand dich O süsses Kindlein ein/ Gryphius
Uber die Worte: Sie sind voll süsses Weins Wer leugnets? sie sind voll/ und wissen selber nicht Gryphius
Uber die Wortte Du komst in deine Welt/ die leider dir zu enge/ Gryphius
Uber die Wortte: Sie waren einmüttig bey einander Bey Zweytracht ward durchs Creutz euch Jesus weg genommen: Gryphius
Uber die Wunder verzuckende Himmlische Vorsehung Du Wunder Völligkeit / du Allbeherrschungs macht! Greiffenberg
Uber dieser Göttlich-hohe Wunder-Geheimnus Der Leib / der sterbend mir am Creutz mein Heil erlanget Greiffenberg
Uber ein Lustbringendes Regenlein Der Regen schadet nichts / als daß er uns die Lust Greiffenberg
Uber ein unverhofft beschertes Hülff-Glück Billich / weil dein Güt' im Herzen / ist dein Lob in meinem Mund Greiffenberg
Uber ein zu ruck gegangenes / doch Christlich-und heiliges Vornemen Ich sitze ganz betrübt in diesem grünen Zelt / Greiffenberg
Uber eine Bibliothec Diß ist was nach uns lebt/ wordurch wir selber leben Gryphius
Uber eine Sand-Uhr Der Sand der deine Zeit kan in dem Glaß abtheilen Gryphius
Uber eine Sonnen Uhr Der Schatten misst die Zeitt/ in dem er fleucht mit ihr Gryphius
Uber Gottes Ersetz- und Ergötzen Mein Gott! wer wolt sich dir nit ganz und gar ergeben Greiffenberg
Uber Gottes gnädige Regierung Jesu / meine Freud und Wonne Greiffenberg
Uber Gottes gnädige Vorsorge Ach hoher Gott / vor dem die Sternen gleich dem Staube Greiffenberg
Uber Gottes regirende Wunderweise Du wunder würker / soll dir was unmüglich fallen? Greiffenberg
Uber Gottes unbegreiffliche Regirung / seiner Kirchen und Glaubigen Wer kan deinen Sinn ersinnen / unersinnter Gottheits Schluß? Greiffenberg
Uber Gottes wunder-Beherrlichung in der Schwachheit Mit Thränen-vollem Aug / sag' Ich: Ich glaub! zwar schwach. Greiffenberg
Uber Gottes Wunderführung Dv wunder Heiligkeit / und Heilig hohes Wunder! Greiffenberg
Uber Herren Sigmund von Loß Der sich der Redligkeit hat Lebenslang beflissen Gryphius
Uber heutiger Christen Zancksucht Christus will daß seine Schaar sich des Fridens soll befleissen. Gryphius
Uber Hippolyten Bild So schin Hippolyte der Außbund ihrer Zeitt Gryphius
Uber mein Symb. oder gedenkspruch. Es gehe / wie Gott will / in meinem ganzen leben; Greiffenberg
Uber mein unablässliches verlangen und hoffen Ach unnachlässlichkeit / Gesellschafft meines Herzen! Greiffenberg
Uber mein unaufhörliches Unglück Ach ungerechtes Glück! hast du denn schon vergessen Greiffenberg
Uber meine einig- und äusserst-geliebte Seelen-Göttin Deoglori, Himmels Zier Greiffenberg
Uber meine vielfältige Widerwärtigkeiten So viel / als der Igel Stachel / darff ich Waffen widers Glück: Greiffenberg
Uber meines Erlösers / Trauren am Oelberg Ach traurstu / meine Lust? du traurst / mich zuerquicken Greiffenberg
Uber meines Jesu blutigen Lieb- und Schmerzen-Schweiß Mein auserwehltes Blut / ach mein Erlösungs-Safft! Greiffenberg