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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "U" (Seite 2 von 5).
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Titel Erste Zeile Dichter
Uber Nicolai Copernici Bild Du dreymal weiser Geist/ du mehr denn grosser Mann! Gryphius
Uber Pygmalions Geltsucht O Wunder / was ist das? der Trüger wird betrogen. Greiffenberg
Uber Rubellens Gemälde Diß ist Rubellens Bild zwar gantz nicht wie es solte Gryphius
Uber seine Beschreibung des Freystädtischen Brandes Umb da ich deine Glutt und letzte Noht beschrieben Gryphius
Uber seinen Abschid aus den Wortten Die Libe ruffte dir/ es ruffte dir der Tod Gryphius
Uber seinen Geburts-Tag Die edle Sonn' ersucht nunmehr Astræens Schalen/ Gryphius
Uber seinen Traum von Glückseligkeit der Seeligen Diß Leben zeigte dir/ vil/ doch vergänglich Gutt Gryphius
Uber seiner Tochter Annæ Rosinæ Geburt Auf mein Röschgin! das der Höchste in dem Dornen-Pusch der Zeiten/ Gryphius
Uber seiner Tochter Maria Elisabeth Geburts-Tag Komm Pfand der Eintracht komm/ die grimmen Völcker wütten/ Gryphius
Uber seines jüngsten Sohnes Danielis Geburt Wo sind wir! sind wir nicht fast in der Löwen Rachen? Gryphius
Uber seines Sohnes Theodori Geburt Kind/ das der Höchst uns hat aus lauter Hold gegeben/ Gryphius
Uber Troili Trauerspil den Cræsus Du spilst den Cræsus schlecht/ er würde kaum bewegen Gryphius
Uber wahre Beständigkeit Beständigkeit wird stehn! Will gleich der Feind betrigen! Gryphius
Ueber allem Wandel O sieh', wie alle Kräfte froh sich regen, Sturm
Ueber das Bildniß des Herrn Professor Bodmer In dieser Bildung herrscht der schöpferische Geist, Hagedorn
Ueber das Einweihungs-Fest der Göttingischen hohen Schule Was reget sich in meinem Busen? Haller
Ueber das hohe Absterben Sr. Königl. Majestet von Pohlen und Churfürstl. Durch. zu Sachsen Ihr Musen! reizt mich nicht; ach feuret mich nicht an; Ziegler
Ueber den am Kreuz erhaltenen Sieg Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen, Nebel
Ueber den Sümpfen Wo wohnst du nur, du dunkler Laut, Dehmel
Ueber den Tod der Frau Trillerin Der Schmerz, o Triller! ist der gröste, Haller
Ueber den Tod seiner zweiten Gemahlin, Elisabeth Bucher Zu lang ists schon, Elise, daß ich schweige Haller
Ueber den tödlichen Hintritt Ihro Majest. der Königin von Großbritannien. Verhängniß! warum läßt dein Schluß Ziegler
Ueber den Umgang mit den Menschen. Es ist wohl ausgemacht, und mehr als Sonnenklar, Ziegler
Ueber den Ursprung des Uebels Auf jenen stillen Höhen, Haller
Ueber den Wolken und über dem Wind! Folge mir muthig durch Felsen und Schroffen, Dahn
Ueber des Engelländers John Undervvoods sonderbare Hochachtung und Liebe zu des Horatius S Laßt ab, und macht euch nicht durch gar zu strengen Zwang Ziegler
Ueber die Asche Königsberg's Ich sah! Der Seher bebt, es anzusagen; Herder
Ueber die Ehre. Geschätztes nichts der eitlen Ehre! Haller
Ueber die erlangte Ehrenstelle eines guten Freundes. Die Musen nennen dich, gelehrter Freund, beglückt, Ziegler
Ueber die Kraft des Gebets Schwing' dich vom Erdenstaube, Gregorius
Ueber die Verschwendung. Wie fehlet doch die blinde Welt, Ziegler
Ueber die Verstellung der Menschen. Ja, ja, das ist schon recht, daß man nicht leicht entdeckt, Ziegler
Ueber die von den Türken aus der Stadt Nicosia geraubete ... Was für ein schnelles Todesschrecken Ziegler
Ueber die von Ihro Majest. der Königin von Großbritannien zu Richmont erbauete ... So muß ich denn schon abermal Ziegler
Ueber die Wege der Vorsehung Eingehüllt in feyerliches Dunkel Behrens
Ueber die Worte: Mein Freund' ist mein Mein Heiland gibt sich ganz für mich. Nebel
Ueber eben Dieselbe Geliebte! wann itzt solch ein Name Haller
Ueber eine Hochzeit Entweicht! ihr unberufnen Dichter, Haller
Ueber Marianens anscheinende Besserung Ich sah, mit tiefgerührtem Herzen, Haller
Ueber Nacht Dein Herzlein mild, Heyse
Ueberdruß der Gelahrtheit Ich empfinde fast ein Grauen, Wunderhorn
Uebersichtigkeit Schön wär ich gern, das bin ich nicht, Wunderhorn
Ueberzeugung der Unsterblichkeit der Seele Ein trüber, nächtlicher Gedanke Unzer
uf einen Papefiguier und Verächter der schönsten Stellen im Milton Der blasse Chaerilus wird oft, aus Eifer, roth, Hagedorn
uff den Sontag deß guten Hirten Mein Ertzhirt ach! Ich durch dein Blutt vnd Sterben Gryphius
Ufnau und St. Helena Laut mit dem Schwall der Wogen ringend, Herwegh
Uhland Uhland schweigt in der tatlosen Zeit. Es entsagen die Besten Herwegh
Uitwykelingslied Naer Oostland willen wy ryden, Dichter unbekannt
Ulmenbäumchen, jung und zart Ulmenbäumchen, jung und zart, Hensel
Ulrich und Aennchen Es ritt einst Ulrich spazieren aus, Wunderhorn
Ulrich von Würtemberg Herr Ulrich hat genug verschwendet. Künzly
Ultima ratio Das liebe Geld regiert die Welt! Hoffmann von Fallersleben
Ultima Thule Hier in dem Dunkel, auf Rodenberg
Ultimatum Und so sag ich zum letzten Male: Goethe
Ulysses und seine Gefährten Ulysses und der Rest der ihm getreuen Schaaren, Hagedorn
Um Beständigkeit Liebster Heiland, dencke doch, Günther
Um die dritte Stunde Die dritte Stunde nachmittags Fischer
Um die Harfe sind Kränze geschlungen, Um die Harfe sind Kränze geschlungen, Brentano
Um die Kinder still und artig zu machen Es kam ein Herr zum Schlößly Wunderhorn
Um ein reines Hertz und den Heiligen Geist SChaff in mir, GOtt! ein reines Hertz, Schwarzburg-Rudolstadt
Um ein seliges Ende Wer weiß, wie nahe mir mein Ende! Schwarzburg-Rudolstadt
Um einen Blick göttlicher Freuden ACh treuer GOtt, barmhertzigs Hertz, Würtemberg
Um einen Kuß ists Gott zu tun Was will doch Gottes Sohn, daß er ins Elend kömmt Scheffler
Um Ergebung in den göttlichen Willen O Herr, mein Gott! durch den ich bin und lebe, Gellert
Um Mitternacht Um Mitternacht, in ernster Stunde, Prutz
Um Mitternacht Gelassen stieg die Nacht ans Land, Mörike
Um Mitternacht Sieben Zwerge um Mitternacht Herrmann
Um Mitternacht Dunkel ist's! Des Lebens laute Töne Heußer-Schweizer
Um Mitternacht Nun ruht und schlummert alles, Rodenberg
Um Mitternacht O Mensch! Gib acht! Nietzsche
Um Mitternacht Um Mitternacht ging ich, nicht eben gerne, Goethe
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, Goethe
Um niemand zu schelten, um niemand zu preisen Um niemand zu schelten, um niemand zu preisen, Goethe
Umgekehrt Sind die im Unglück, die wir lieben, Goethe
Umkehr Leben kann man nicht von Tönen, Eichendorff
Umkehrung Mein Freund, ein ganz besondrer Fall, Seidel
Ums Brot Nur Einem, Einem möcht' ich sagen, Dehmel
Ums tägliche Brot In Ernteduft ein Kirchlein steht, Lennemann
Umschlag Sturm ist dem Frühling gefolgt Bierbaum
Umsonst Was ist das Leben? Ein Irren Presber
Umsonst An deinem Herzen wollte ich ergründen Lingen
Umsonst Im sausenden Wettersturm, Dörmann
Umsonst gelebt Es lag die Welt vor ihm mit hundert Wegen, Wallling
Umstülpen führt nicht ins Weite Umstülpen führt nicht ins Weite; Goethe
Umwandlung Die du mir einst, du wilde Rose, Seidel
Un bel morir, fa l' huemo contento Welches Lebens-Schiff von Wellen vieles Vnglücks wird geplagt Greiffenberg
Un cuor Animoso Vince ogni estremo Achelous hat's erwiesen / als er in Aleides Hand: Greiffenberg
Un cuor generoso, non è soggeto à l'incostanza della fortuna Ein beherztes dapfers Herz ist dem Glück nicht untergeben: Greiffenberg
Una ex hisce morieris Es flammt der Horizont des heißen Tages. Liliencron
Unbegreiflich Sie rechnen viel und zählen, Hensel
Unbegrenzt Daß du nicht enden kannst, das macht dich groß, Goethe
Unbekannte Frau Woher du kommst, ich weiß es nicht. Weinheber
Unbeschreibliche Freude Wer ist denn draussen und klopfet an? Wunderhorn
Unbesonnenheit ziert die Jugend Unbesonnenheit ziert die Jugend, Goethe
Unbestand Das Glück ist flüchtig wie ein Maientag, Bopp
Unbeständigkeit Im spielenden Bache da lieg ich, wie helle! Goethe
Unbillige Verfolgung hat öfters eine gute Wirkung. So bald sich nur der Himmel thürmt; Ziegler
Und haben sie dich geschändet, entmannt, Und haben sie dich geschändet, entmannt, Bismarck
Und abermals wirst du ... Und abermals wirst du geboren werden Cale
Und alles ohne Liebe Die Mutter spricht: »Lieb Else mein, Fontane