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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "U" (Seite 4 von 5).
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Titel Erste Zeile Dichter
Und wenn man auch den Tyrannen ersticht Und wenn man auch den Tyrannen ersticht, Goethe
Und wenn mich am Tag die Ferne Und wenn mich am Tag die Ferne Goethe
Und wenn was umzutun wäre Und wenn was umzutun wäre, Goethe
Und wer franzet oder britet Und wer franzet oder britet, Goethe
Und wie sie kam zur Hexe Und wie sie kam zur Hexe, Heyse
Und wieder dämpft ein dumpfes Wiehern und Schnauben Und wieder dämpft ein dumpfes Wiehern und Schnauben, Dehmel
Und willst Du mir die Frühlingszeit Und willst Du mir die Frühlingszeit, Herder
Und Wir? Vom Felsen her zum grünen Holze, Dehmel
Und wird mein Leben früh zunichte - Und wird mein Leben früh zunichte, Stieler
Und wo die Freunde verfaulen Und wo die Freunde verfaulen, Goethe
Und Wolke über Wolke kommt gekrochen Und Wolke über Wolke kommt gekrochen Dehmel
Und wüßten's die Blumen, die kleinen Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Heine
Under der linden Under der linden Vogelweide
Under der linden Under der linden Vogelweide
Une page d'amour Er liebte sie mit trunk'nem Lebensfieber ... Baumfeld
Uneigennützige Liebe Schmeichelnder West, Du liebst Herder
Unendlicher, von welcher tiefen Ruh Unendlicher, von welcher tiefen Ruh Herder
Unendlichkeit Wie sie so himmlisch ruhig droben kreisen, Waldmüller
Unergründlich Und mögt ihr noch so lang ihn strecken, Dahn
Unergründlich Ich küßte sie auf die Stirne kaum Fischer
Unergründlicher Schmerz! Unergründlicher Schmerz! Hebbel
Unerhörte Liebe Ist irgend zu erfragen Wunderhorn
Unerkannte Schätze Hast du ein Gut, so halt es fest Kneisel
Unerklärbar Ich weiß es nicht, warum die Blume blüht, Kurs
Unersättlich Ganz mit Frühling und Sonnenstrahl, Huch
Unerschöpfliche Gnade Maria führt einen Reihen Kindlein klein, Wunderhorn
Unfehlbar Stelle dich, wie du auch willst, nicht wirst du die Feinde vermeiden, Hebbel
Unfreiheit Ach lieber Herr Amtmann, habet Geduld! Fitger
Unfruchtbar Du möchtest Allen Alles sein, Hoffmann von Fallersleben
Ungarn Nun flackert durch die Heide Freiligrath
Ungarn Es fiel einer in eine Grube Grillparzer
Ungastlich oder nicht? Ungastlich hat man dich genannt, Droste-Hülshoff
Ungebildet waren wir unangenehm Ungebildet waren wir unangenehm; Goethe
Ungeborenes Leben Und wenn so warm die Sonne scheint, Miegel
Ungeduld Ich schnitt es gern in alle Rinden ein, Müller
Ungeduld Immer wieder in die Weite, Goethe
Ungefügt bleibt mein Gemäuer Was ich zu sagen vermag, Bahrs
Ungekreuzigt kommt niemand in Himmel Christ, flieh doch nicht das Kreuz, du mußt gekreuzigt sein, Scheffler
Ungereimtes Sonnett Ob gleich Cloridalis auf ihre Marmor-Kugeln, Gryphius
Ungewitter Auf hohen Burgeszinnen Chamisso
Ungleiche Heirat Selbst ein so himmlisches Paar fand nach der Verbindung sich ungleich: Goethe
Unglückliche Liebe Nicht an den Königen liegt's - die Könige lieben die Freiheit: Herwegh
Unheimliche Stunde Da sitzt die Nacht am Wegesaum, Falke
Universalhistorie des Jahrs 1773 Am Firmament in diesem Jahr Claudius
Universitati Litterariae Herr, Gott, dich loben wir, Brentano
Unkraut Wie kommt's, daß du so traurig bist, Wunderhorn
Unmenschliche Liebhaberei Hängt nicht an Hund' und Katzen eure Herzen, Hoffmann von Fallersleben
Unmöglicher Besuch; an Amarant Könnt' ich mich zum Raben machen: Goeckingk
Unmut O Herbst! betrübt verhüllst du Eichendorff
Unmüglichkeiten- Stein zur Grundfest wird geleget Unmüglichkeiten- Stein zur Grundfest wird geleget Greiffenberg
Unnglück mir meinen schaden thett Unnglück mir meinen schaden thett, Braunschweig
Unnötig Ging ich durch das hohe, reife Roggenfeld, Falke
Unnütz Was der Frühling säte, Busse-Palma
Unrast Schon harrst du gesattelt, mein wildes Ross, Lingen
Unruhe Bei den Bienenkörbchen im Garten, Roquette
Unruhe der Nacht Nun bin ich untreu worden Keller
Unruhige Nacht Heut ward mir bis zum jungen Tag Meyer
Uns aber hielt die Erde fest! Denn wie die Erde damals war, Ritter
Uns hat der winter geschadet über al: Uns hat der winter geschadet über al: Vogelweide
Uns hat der winter geschat überall Uns hat der winter geschat überall. Vogelweide
Unschuld Gieb, schönes Kind, mir deine Hand Bierbaum
Unschuld Knarrt die Tür und durch halben Spalt Falke
Unschuld Schönste Tugend einer Seele, Goethe
Unseliger Kreislauf Wohl täglich will erscheinen Wunderhorn
Unser Friede Ein Sommertag, wo man zu tiefer Fontane
Unser Fritz Unser Fritz richt't seinen Schlag, Mörike
Unser Grab erwärmt der Ruhm Unser Grab erwärmt der Ruhm. Heine
Unser Herz Unser Herz ist eine Harfe, Rosegger
Unser liebe Fraue Unser liebe Fraue Dichter unbekannt
Unser Schloß Ich träumte mich in einen tiefen Wald ... Bierbaum
Unser täglich Brod gieb uns heute Gieb mir heut mein täglich Brod, Hensel
Unsere Augen ... Unsere Augen so leer, Dauthendey
Unsere Mainbrücke Das war zu Wörth der heiße Tag, Lohmeyer
Unsere Marine Wir träumten von einer Flotte jüngst, Heine
Unsere Sprache Daß keine, welche lebt, mit Deutschlands Sprache sich Klopstock
Unsere Welt Hast du ein Auge nie gesehn Grünstein
Unsere Zeit Es ist die Zeit des stummen Weltgerichts; Hebbel
Unsere Zeit Auf dem grünen Tische prangen Kruzifix und Kerzenlicht, Grün
Unsere Zeit und die der Kreuzzüge Alle katholischen Mächte verbürgen dem Türken das Seine! Hebbel
Unseren Künstlern Die Zeit ist die Madonna der Poeten, Herwegh
Unserm teuren Körner Sei willkommen an des Morgens goldnen Toren, Schiller
Unsern Ausgang segne Gott Unsern Ausgang segne Gott, Schenk
Unsern Künstlern Das Leben hat am Ende doch gewonnen, Herwegh
Unsers Erlösers Fußwaschen Dem Tausend Seraphinen Gryphius
Unsinn und Sinn Du suchst und suchst. Und kannst den Sinn nicht finden. Kaléko
Unsre Sprache An der Höhe, wo der Quell der Barden in das Tal Klopstock
Unsre Sprache An der Höhe, wo der Quell der Barden in das Tal Klopstock
Unsre »deutsche Frau« Hierlandes ist unsre »deutsche Frau« Fontane
Unsres Wegs! Preist nur mit bezahlter Lippe, Herwegh
Unsterbliche und Unbegrabene Trennt Unsterbliche nur von Unbegrabenen, Freunde, Hebbel
Unsterblichkeit Die größe Unbescheidenheit Leuthold
Unsterblichkeit Vor dem Tod erschrickst du? Du wünschest, Schiller
Unsterblichkeit Ja, Freund, ich weiß Unsterblichkeit der Seele! Herder
Unstern Der Stern erstrahlte so munter, Heine
Unten im Dorf - Unten im Dorf Holz
Unter Blumen spielen Unter Blumen spielen Arndt
Unter blühenden Bäumen Unter blühenden Bäumen Hertz
Unter blühenden Bäumen Unter blühenden Bäumen Gensichen
Unter das Bildnüsz der Frauen Mariane Elisabeth von Breszler Ist dies die kluge Breßlerin? Günther
Unter dem Kreuze Du warst die Freude meiner Jugend, Sarter