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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 1 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wach auf! Wehende Winde Lingen
Wach auf, mein Herz, und singe! Wach auf, mein Herz und singe Gerhardt
Wach auf, meins Herzen ein Schöne Wach auf, meins Herzen ein Schöne, Dichter unbekannt
Wach' auf mein Lieb Fernab der Zeit liegst du in deinem Grabe Ritter
Wach' auf! An einem lichten Morgen Rollet
Wachen und Schlafen Wie war ich sonst dem Wachen doch so gram, Goeckingk
Wachen, Fasten, Beten Drei Werke muß man tun, wenn man vor Gott will treten; Scheffler
Wachet auf! ruft uns die Stimme Wachet auf! ruft uns die Stimme Nicolai
Wachstum Als kleines art'ges Kind nach Feld und Auen Goethe
Wacht auf mit innern Sinnen Wacht auf mit innern Sinnen, Arnim
Wacht auf! Es ist ein Kirchlein zwischen Felsenbogen Eichendorff
Wachtelruf Es wohnt im tiefen Waizenfeld Hensel
Wachtelwacht Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt, Wunderhorn
Waer diu welt alliu min Waer diu welt alliu min Dichter unbekannt
Waffenstillstand der Nacht Windsgleich kommt der wilde Krieg geritten, Eichendorff
Wagen an Wagen Um Allerseelen Miegel
Wahl Der Tanz, der ist zerstoben, Eichendorff
Wahl Du hast die Wahl nur zwischen zwei'n: Fontane
Wahl Offene Rose am Stocke, Versing-Hauptmann
Wahl Kannst du nicht allen gefallen durch deine Tat und dein Kunstwerk, Schiller
Wahl der Dichtkunst Wirf weg die lydische Flöte, Herder
Wahlspruch Tragt Stein auf Stein zum Bau der Zeit: Bierbaum
Wahre Buße eines recht zerknirschten Herzens Wann abends uns die braune Nacht Brentano
Wahre Freiheit Herr des Himmels, Herr der Stärke, Zitz
Wahre Freundschafft ist beständig EIn Freund / ders treulich meint / kan seinen Freund nicht lassen / Schwarz
Wahre Freyheit Thu die Begierden in den Bann, Dach
Wahre Liebe Das ist die wahre Liebe, die immer und immer sich gleichbleibt. Goethe
Wahre Liebe ist beständig Laß doch nicht ab von Gott, ob du sollst elend sein. Scheffler
Wahrhaftig Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein, Heine
Wahrhaftigkeit Dies war mir oft ein Trost im Leben, Büchner
Wahrheit Du suchst das Glück? Die Wahrheit - spricht der Meister - Wilbrandt
Wahrheit und Wahn Wo wächst die Wahrheit? Bierbaum
Wahrlich, ihr deckt mit dem Kaiser zugleich Wahrlich, ihr deckt mit dem Kaiser zugleich Dahn
Waisenkind Ich bin eine Rose, pflück mich geschwind! Storm
Wald und Wiese Blumen des Waldes, so wunderbar eigen; Ernst
Wald-Idylle Unter die Eiche gestreckt, im jung belaubten Gehölze Mörike
Waldabend Im Wald die Lichter verglimmen Strausz und Thorney
Waldandacht Frühmorgens, wenn die Hähne kräh'n, Dreves
Waldeinsamkeit Es steht der Wald im Mittagsduft Seidel
Waldeinsamkeit Ich hab in meinen Jugendtagen Heine
Waldeinsamkeit Waldeinsamkeit Tieck
Waldeinsamkeit Waldeinsamkeit, Eichendorff
Waldeinsamkeit Deine süßen, süßen Schauer, Leuthold
Waldeinsamkeit. Nun laß mich wieder deinen Märchen lauschen, Braunfels
Waldemar Atterdag Und Waldemar (König Christophers Sohn), Fontane
Waldesrauschen Die Welt ist ganz in Licht getaucht; Milow
Waldesstille Süße, traute Waldesstille, Walker
Waldesstimme Wie deine grüngoldnen Augen funkeln, Hille
Waldesstimme Es zieht ein leises Rauschen Verborgene
Waldesstimme Es zieht ein leises Rauschen Zeller
Waldeszauber Wie geh' ich mit dir so gerne Ferrand
Waldfeier. Im Herzen tief der Liebsten Bild, Stender
Waldfriede Im Kreis von Wald und Binsen, Dichter unklar
Waldfrieden Mich lockt der Wald mit grünen Zweigen Zeise
Waldfrieden. Kennst du den Weg dort am Waldesrand, Witte
Waldgespräch Es ist schon spät, es wird schon kalt, Eichendorff
Waldgrutz Ihr, süße Blumen, grüne Haine, Arndt
Waldhochzeit Wann der Kuckuck singt, wann der Kuckuck singt, Arndt
Waldkonzert. Herr Frühling giebt jetzt ein Konzert Vogl
Waldleben Spätherbst. - Wir schritten langsam durch den Wald Dranmor
Waldlied Arm in Arm und Kron an Krone steht der Eichenwald verschlungen, Keller
Waldlied Wie Merlin Lenau
Waldlied. Im Walde geh' ich wohlgemut, Uhland
Waldmädchen Bin ein Feuer hell, das lodert Eichendorff
Waldmärchen Es lebt ein Ries' im Wald, Morgenstern
Waldnacht Ganz still ist's, - nur ein Rauschen Dehmel
Waldnacht! Jagdlust! Waldnacht! Jagdlust! Tieck
Waldplage Im Walde deucht mir alles miteinander schön, Mörike
Waldplage Im Walde deucht mir alles miteinander schön, Mörike
Waldträume Ich weiß nicht, ein süßes Sehnen Ferrand
Waldvogel über der Heide Waldvogel über der Heide, Schönaich-Carolath
Waldvögel Ein wohlbestelltes Mieder, Bierbaum
Waldvögelein Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald, Wunderhorn
Waldvögleins Bitte Es flog ein klein waldvögelein Dichter unbekannt
Waldweben Zwischen duftigen Büschen Wedekind
Waldweg Durch einen Nachbarsgarten ging der Weg, Storm
Waldweh Du Waldgeruch! Du Waldgesang! Sylva
Walhalla Sei gegrüßt, du hehre Halle Hoffmann von Fallersleben
Walküren Unten Schlacht. Doch oben schossen Heine
Walkürenruf Sie fahren auf wildem Roß durch die Nacht, Puttkamer
Wallenstein Ei, wie man doch in unsern Tagen Freiligrath
Wallraff und Traugott Heulend drang sich Boreas in die dichtverzäunten Felder, Hagedorn
Walt Gott! Gestern stürmt's noch, und am Morgen Eichendorff
Walte Gott Vater! Eya popeya! Wunderhorn
Walter Scott in Westminster-Abtei Ganz London flaggt und jubelt und rennt: Fontane
Walter Scotts Einzug in Abbotsford Sir Walter, er zieht von Edinburg her Fontane
Walzer Ein Walzer hebt sich säuselnd an Bierbaum
Walzer Hinunter die Pfade des Lebens gedreht, Novalis
WAn alle Buhler doch nuhr hetten einen Fluht WAn alle Buhler doch nuhr hetten einen Fluht / Schwarz
Wana Isa's Fackel Wo laut in grauen Wogen am schroffen Felsenstrand Wickenburg-Almásy
Wandel Auf nächtlicher Heide, von Geistern umhuscht, Herzog
Wandel und Treue Ja, du bist treulos! laß mich von dir eilen; Günderode
Wandelt sich rasch auch die Welt Wandelt sich rasch auch die Welt Rilke
Wander-Lied Dieß Pilger-Land lässt keinen ruhig bleiben, Dach
Wandere! Wenn dich ein Weib verraten hat, Heine
Wanderer Die Straßen, die ich gehe, Kerner
Wanderer und Wolke Wir saßen am träumenden Caumasee, Hügli
Wanderers Gemütsruhe Übers Niederträchtige Goethe
Wanderers Lied Meine Freunde sind schwank wie Rohr, Ehrenstein
Wanderers Nachtlied Über allen Gipfeln Goethe