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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 10 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wer Lieb' im tiefsten Innern hat Die Wolken ziehen schmal und lang, Tempeltey
Wer mag denn gleich Vortreffliches hören? Wer mag denn gleich Vortreffliches hören? Goethe
Wer mag der rechte Spielmann sein? Wer mag der rechte Spielmann sein? Arndt
Wer Marmor hier und Erz und Elfenbein erblickt Wer Marmor hier und Erz und Elfenbein erblickt, Goethe
Wer mit dem Leben spielt Wer mit dem Leben spielt, Goethe
Wer mit dem Leben spielt Wer mit dem Leben spielt, Goethe
Wer mit der Mittagssonne Pracht Wer mit der Mittagssonne Pracht Herder
Wer nicht bewegt wird, gehört nicht zum Ganzen Die Sonn erreget alls, macht alle Sterne tanzen, Scheffler
Wer nicht haßt, hat nicht verlassen Du steckst im falschen Wahn, kannst du die Welt nicht hassen, Scheffler
Wer nicht von Gott geschieden kann werden Wen Gott zu seinem Sohn geboren hat auf Erden, Scheffler
Wer nichts weiß, ist geruhig Hätt Adam nie vom Baum der Wissenschaften gessen, Scheffler
Wer nie sein Brot mit Tränen aß Wer nie sein Brot mit Tränen aß, Goethe
Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer nur den lieben Gott läßt walten Neumark
Wer Ohren hat, soll hören Wer Ohren hat, soll hören; Goethe
Wer recht vergöttet ist Mensch, allererst, wenn du bist alle Dinge worden, Scheffler
Wer recht will tun, immer und mit Lust Wer recht will tun, immer und mit Lust, Goethe
Wer reich im Herrn, den lieb ich gern Den Armen bin ich huld, doch lieb ich mehr die Reichen, Scheffler
Wer schweigt, hat wenig zu sorgen Wer schweigt, hat wenig zu sorgen; Goethe
Wer selig stirbt, stirbt nicht Wer selig stirbt, stirbt nicht! Gerhardt
Wer sich der Einsamkeit ergibt Wer sich der Einsamkeit ergibt, Arnim
Wer sich des Festes will erbauen Wer sich des Festes will erbauen, Arndt
Wer sich des Muts erkühnt zu singen und zu klagen Wer sich des Muts erkühnt zu singen und zu klagen Arndt
Wer sich mit einem Weib verbind't Wer sich mit einem Weib verbind't Dahn
Wer sich nicht nach der Decke streckt Wer sich nicht nach der Decke streckt, Goethe
Wer sich verläßt, findet Gott Wer sich verloren hat und von sich selbst entbunden, Scheffler
Wer singet im Walde so heimlich allein? Wer singet im Walde so heimlich allein? Dichter unbekannt
Wer singt mit den Engeln? Wer sich nur einen Blick kann über sich erschwingen, Scheffler
Wer trinkt den Lebensbrunn Wer dorten bei dem Brunn des Lebens denkt zu sitzen, Scheffler
Wer uns am strengsten kritisiert? Wer uns am strengsten kritisiert? Goethe
Wer unter Allen, rühmt die Hündin sich Wer unter Allen, rühmt die Hündin sich, Herder
Wer vergeht, der ist nicht Der Sünder ist nicht mehr. Wie? seh ich ihn doch stehn! Scheffler
Wer viel begehrt, dem mangelt viel Wer gnugsam reich, hat alls. Wer viel begehrt und will, Scheffler
Wer viel verläßt, empfäht viel Laß alles, was du hast, auf daß du alles nimmst; Scheffler
Wer von der Liebe Gottes gebunden Die Seel, die nichts als Gott gedenkt zu allen Stunden, Scheffler
Wer wacht in dieser hellen Nacht Wer wacht in dieser hellen Nacht, Arnim
Wer wahrhaftig reich Viel haben macht nicht reich. Der ist ein reicher Mann, Scheffler
Wer war's, die das Brot gebrochen hat Wer war's, die das Brot gebrochen hat Seidel
Wer weise ist Der ist der weise Mann, der sich und Gott wohl kennt; Scheffler
Wer weiß Bescheidt Wer weiß Bescheidt, Dach
Wer weiß wo Auf Blut und Leichen, Schutt und Qualm, Liliencron
Wer will der Menge widerstehn? Wer will der Menge widerstehn? Goethe
Wer will, wird Gott geboren Von Gott wird Gott gebore; soll er dich denn gebärn, Scheffler
Wer wird auch am Tage - Wer wird auch am Tage Leander
Wer wird von der Welt verlangen Wer wird von der Welt verlangen, Goethe
Wer Wissenschaft und Kunst besitzt Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, Goethe
Wer wohlauf ist und gesund Wer wohlauf ist und gesund, Gerhardt
Wer wollte Schand und Spott Wer wollte Schand und Spott Goethe
Wer zu Gott will, muß Gott werden Werd Gott, willst du zu Gott; Gott macht sich nicht gemein, Scheffler
Wer zum ersten Male liebt Wer zum ersten Male liebt, Heine
Wer zuviel glaubt Es ist zwar wahr, daß Gott dich selig machen will; Scheffler
Wer zwingen will die Zeit ... Wer zwingen will die Zeit, Rückert
Werbung Mädchen, willst du mich gehören, Grillparzer
Werd ein Kind Klein und arm an Herz und Munde Wunderhorn
Werdehauch Flutenden Lichtes ein Werdehauch Reicke
Werden Aus seines eignen Wesens Drang Wickenburg-Almásy
Werdet nur nicht ungeduldig Werdet nur nicht ungeduldig, Heine
Werkleute sind wir Werkleute sind wir Knappen, Jünger, Meister, Rilke
Werktag Wir wandern nun schon viel hundert Jahr, Eichendorff
Wernicke Wer hat nachdenklicher den scharfen Witz erreicht, Hagedorn
Wers Lieben erdacht Zum Sterben bin ich, Wunderhorn
Wert der Freundschaft So feurig, unverfälscht und rein, Grillparzer
Wesir Der gute Mann hat wenig begehrt, Goethe
Weste säuseln; silbern wallen Weste säuseln; silbern wallen Brentano
Westen mag die Luft regieren Westen mag die Luft regieren, Goethe
Westöstlich Als er dies v. Korf erzählt, Morgenstern
Weß Auge blind ist, ärgert sich Weß Auge blind ist, ärgert sich Herder
Wett-Trunk und Wett-Lauf Glaub, Anacharsis hatte Recht, Hagedorn
Wetterleuchten Die Sonne ist gesunken, Seidel
Wetterleuchten Zerriss'ne Wolken schimmern hell; Bern
Wetternacht und Sturmesgrollen Wetternacht und Sturmesgrollen Fontane
Wetterprophet Drei Wolken am Himmel, Wunderhorn
Wetterregeln des Bunten Vogels An Fabian und Sebastian Bierbaum
Wettstreit des Kukuks mit der Nachtigal Einsmals in einem tiefen Thal Wunderhorn
Wi gingn tosam to Feld, min Hans Wi gingn tosam to Feld, min Hans Groth
Widele, wedele! hinterm Städele Widele, wedele! hinterm Städele Dichter unbekannt
Wider den Aufschub der Bekehrung Willst du die Buße noch, die Gott gebeut, verschieben: Gellert
Wider den Geiz Wohl dem, der beßre Schätze liebt, Gellert
Wider den Horaz Wahr ist es, auch Horaz folgt andrer Weisen Spur, Hagedorn
Wider den Übermut Was ist mein Stand, mein Glück, und jede gute Gabe? Gellert
Wider verhoffen / in Hoffnung Voll getröster Hoffnung leben / in des Glücks Verzweiflungs Zeit Greiffenberg
Widerhall Wie ist es hier so schön und lind, Hensel
Widerrufliche Wiederkehr des Blumen Sonnets Mit Disteln kehr ich üm. Es ist/ was blüht hierinnen Harsdörffer, von Birken, Klaj
Widertritt Unglück ist mein täglichs Brod: Greiffenberg
Widmung Wenn grauenhaft Dir meine Verse scheinen Dörmann
Widmung. Dein Bild steht mir vor Augen Templin
Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen? Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen? Günther
Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen, Goethe
Wie anders nun! Es kam mein Lieb gegangen Hensel
Wie andre gehst du in den Straßen Wie andre gehst du in den Straßen Koch
Wie Aphrodite einst mit göttlicher Gewalt Wie Aphrodite einst mit göttlicher Gewalt Brentano
Wie Aphrodite, meerentstiegen Wie Aphrodite, meerentstiegen, Kudnig
Wie auch die Welt sich stellen mag Wie auch die Welt sich stellen mag, Goethe
Wie auch walte der Arm des Menschen, so faßt er das Eigne Wie auch walte der Arm des Menschen, so faßt er das Eigne Brentano
Wie auch walte der Arm des Menschen, so faßt er das Eigne Wie auch walte der Arm des Menschen, so faßt er das Eigne, Brentano
Wie auf Erden, so im Himmel Am Himmel war's nicht mehr geheuer, Zitz
Wie aus der Nacht ein drängendes Verlangen Wie aus der Nacht ein drängendes Verlangen Pfennig
Wie bald ein Paradies so Schlang als Tod gebähre Wie bald ein Paradies so Schlang als Tod gebähre, Günther
Wie bin ich heute selig Ich pfeife schon den ganzen Morgen Engelke
Wie bist du so ausgeartet? Wie bist du so ausgeartet? Goethe
Wie blinkend sie von eurem Ruder triefe Wie blinkend sie von eurem Ruder triefe, Herwegh