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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 11 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wie brächt ich dir so gern, so gern Wie brächt ich dir so gern, so gern Hensel
Wie das Gestirn Wie das Gestirn, Goethe
Wie das Herze muß beschaffen sein Christ, wo der ewge Gott dein Herz soll nehmen ein, Scheffler
Wie das Kriegsvolk von Georg von Fronsberg singt Georg von Freundsberg, von großer Stärk, Wunderhorn
Wie das Tätige scheidet Wie das Tätige scheidet, Goethe
Wie der Mond kam es gegangen Nimmer weiss ich, wie's gekommen, Seidel
Wie der Mond sich leuchtend dränget Wie der Mond sich leuchtend dränget Heine
Wie der Mund, so der Trank Die Hure Babylon trinkt Blut und trinkt den Tod. Scheffler
Wie des Goldschmieds Basarlädchen Wie des Goldschmieds Basarlädchen Goethe
Wie des Mondes Abbild zittert Wie des Mondes Abbild zittert Heine
Wie die Arbeit, so der Lohn Freund, wie die Arbeit ist, so ist auch drauf der Lohn; Scheffler
Wie die Augen sinken Wie die Augen sinken Dichter unbekannt
Wie die Gesellschaft, so der Gesellte Zu wem du dich gesellst, des Wesen saufst du ein, Scheffler
Wie die Goldheit, also die Gottheit Schau, wie die Goldheit ist des Golds-Fluß Schwer und Schein, Scheffler
Wie die jungen Vögelein, Wie die jungen Vögelein, Dach
Wie die Kinder lesen Saht ihr einmal - wie freilich solltet ihr! Blomberg
Wie die Kreatur in Gott Wie du das Feur im Kies, den Baum im Kern siehst sein, Scheffler
Wie die Liebe die Sünden verzehrt Wie du den Flachs unds Werg im Feuer siehst verschwinden, Scheffler
Wie die Nelken duftig atmen! Wie die Nelken duftig atmen! Heine
Wie die Person, so das Verdienst Die Braut verdient sich mehr mit einem Kuß um Gott, Scheffler
Wie die Pflanzen zu wachsen belieben Wie die Pflanzen zu wachsen belieben, Goethe
Wie die Schule, so die Lehre In Schulen dieser Welt wird Gott uns nur beschrieben, Scheffler
Wie die Tage macht der Frühling Wie die Tage macht der Frühling Heine
Wie die Wellenschaumgeborene Wie die Wellenschaumgeborene Heine
Wie die Zahlen aus dem Eins, so die Geschöpfe aus Gott Die Zahlen alle gar sind aus dem Eins geflossen Scheffler
Wie dir, so mir Wie Dir geschah, so solls auch mir geschehn, Kerner
Wie doch das Wissen Wie doch das Wissen Arnim
Wie doch, betriegerischer Wicht Wie doch, betriegerischer Wicht, Goethe
Wie du bist, so wirst du gewirket Die Sonn erweicht das Wachs und machet hart den Kot, Scheffler
Wie du mir, so ich dir Mann mit zugeknöpften Taschen, Goethe
Wie du sollst in Schönheit wallen Wie du sollst in Schönheit wallen Brentano
Wie du sollst in Schönheit wallen Wie du sollst in Schönheit wallen Brentano
Wie dunkle Träume stehen Wie dunkle Träume stehen Heine
Wie durch die stille Mondesnacht Noch ruhst du ganz in meinem Arm, Traeger
Wie ein Greisenantlitz droben Wie ein Greisenantlitz droben Heine
Wie eine Blume der Sturm hat Kummer das Herz mir entblättert Wie eine Blume der Sturm hat Kummer das Herz mir entblättert, Schopenhauer
Wie eine dumpfe Stube steht die Sommernacht Die Dunkelheit hat alle Wege mit Toren zugemacht: Dauthendey
Wie einen Stern - Wie einen Stern, der im Versinken, Schack
Wie einer denkt, ist einerlei Wie einer denkt, ist einerlei, Goethe
Wie einer ist, so ist sein Gott Wie einer ist, so ist sein Gott, Goethe
Wie einst Siddharta Das Alter, die Krankeit und der Tod Grisebach
Wie er wolle geküsset sein Nirgends hin als auf den Mund: Dehmel
Wie er wolle geküsset seyn Nirgends hin / als auff den Mund / Fleming
Wie es den Sorgen erging Einst wollt' ich hinaus in den grünen Wald, Pfarrius
Wie es dir nicht im Leben ziemt Wie es dir nicht im Leben ziemt, Goethe
Wie es geht Sie redeten ihr zu: Er liebt dich nicht, Geibel
Wie es in der Welt so geht Wie es in der Welt so geht - Goethe
Wie es kam Er pochte an manche Herzenstür, Ginzki
Wie es war und ist Der Herzen gibts nicht mehr in unsern Tagen, Boie
Wie etwas sei leicht Wie etwas sei leicht, Goethe
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, Goethe
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, Goethe
Wie Gebet, so Gehör Du betst und weißt nicht, was, du hörst dich selber nicht. Harsdörffer
Wie Georg von Fronsberg von sich selber sang Mein Fleiß und Müh, ich nie hab gespart, Wunderhorn
Wie gerne dir zu Füßen Wie gerne dir zu Füßen Strachwitz
Wie gerne säh ich jeden stolzieren Wie gerne säh ich jeden stolzieren, Goethe
Wie glücklich Du führtest einem heil'gen Amt Sturm
Wie glücklich lebt doch eine Stadt Wie glücklich lebt doch eine Stadt, Günther
Wie Gott das Herz will zubereitet haben Wie kocht man Gott das Herz? Es muß gestoßen sein, Scheffler
Wie Gott gefunden wird Wer Gott recht finden will, muß sich zuvor verliern Scheffler
Wie Gott Herr, Vater und Bräutigam Den Knechten ist Gott Herr, dir Vater, wo du Kind; Scheffler
Wie Gott im Menschen Mehr als die Seel im Leib, Verstand in dem Gemüte Scheffler
Wie Gott in der heiligen Seele Fragst du, wie Gott, das Wort, in einer Seele wohne? Scheffler
Wie Gott so allgemein Wie allgemein ist Gott! Er hat der Bauernmagd Scheffler
Wie Gott so herzlich liebt Gott liebt so herzlich dich; er würde sich betrüben, Scheffler
Wie Gott so sehr gerecht Schau Gott ist so gerecht; wär etwas über ihn, Scheffler
Wie Gott will, soll man wollen Wär ich ein Seraphin, so wollt ich lieber sein, Scheffler
Wie Gott zu messen Unmeßlich ist zwar Gott; jedoch kannst du ihn messen, Scheffler
Wie gründet sich Gott? Gott gründt sich ohne Grund und mißt sich ohne Maß; Scheffler
Wie hast du an der Welt noch Lust Wie hast du an der Welt noch Lust, Goethe
Wie hast du's denn so weit gebracht? Wie hast du's denn so weit gebracht? Goethe
Wie Heini gratulierte Guten Morgen! - sollt ich sagen - Lohmeyer
Wie heißt der neue Mensch? Willst du den neuen Mensch und seinen Namen kennen, Scheffler
Wie hoch kann wohl der Himmel sein Wie hoch kann wohl der Himmel sein? Löwenstein
Wie hört man Gottes Wort So du das ewge Wort in dir willst hören sprechen, Scheffler
Wie ich so ehrlich war Wie ich so ehrlich war, Goethe
Wie ich sterben möchte Es müßte tief im späten Sommer sein, Puttkamer
Wie ihr denkt oder denken sollt Wie ihr denkt oder denken sollt, Goethe
Wie im Auge mit fliegenden Mücken Wie im Auge mit fliegenden Mücken, Goethe
Wie im Nehmen so im Geben Wie im Nehmen so im Geben Heus
Wie in der Winter-Erd der Blumen glanz verborgen Wie in der Winter-Erd der Blumen glanz verborgen Greiffenberg
Wie ist denn wohl ein Theaterbau? Wie ist denn wohl ein Theaterbau? Goethe
Wie ist dir's doch so balde Wie ist dir's doch so balde Goethe
Wie ist doch die Zeitung interessant! Wie ist doch die Zeitung interessant Hoffmann von Fallersleben
Wie ist es möglich, höchstes Licht? Wie ist es möglich, höchstes Licht, Gerhardt
Wie ist so leer mein Sinnen Wie ist so leer mein Sinnen, Arnim
Wie Jakob hab' ich oft mit Gott gerungen Wie Jakob hab' ich oft mit Gott gerungen, Herwegh
WIe kan der Liebe Joch doch süß und lieblich seyn WIe kan der Liebe Joch doch süß und lieblich seyn / Schwarz
Wie kann man englisch sein? Kind, willst du englisch sein, so kannst du es bereit; Scheffler
Wie kann man Gottes genießen Gott ist ein einges Ein; wer seiner will genießen, Scheffler
Wie kannst du ruhig schlafen Wie kannst du ruhig schlafen, Heine
Wie kein so lange Nacht / es folgt ein heller Morgen Wie kein so lange Nacht / es folgt ein heller Morgen Greiffenberg
Wie Kirschen und Beeren behagen Wie Kirschen und Beeren behagen, Goethe
Wie klang aus deinem Munde Wie klang aus deinem Munde Chamisso
Wie klinget die Welle! Wie klinget die Welle Brentano
Wie kommt es, daß du traurig bist? Wie kommts, daß du so traurig bist, Wunderhorn
Wie kommt es, daß ich nie in Bavens Predigt bin? Wie kommt es, daß ich nie in Bavens Predigt bin? Günther
Wie kommt es, daß man schon, da kaum der Himmel graut ... Wie kommt es, daß man schon, da kaum der Himmel graut, Ziegler
Wie kommt es, sprich - Wie kommt es, sprich - Du hast an mich gedacht: Oberkamp
Wie kommt's Du bist so schlicht, Milow