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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 12 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wie kommt's, daß man an jedem Orte Wie kommt's, daß man an jedem Orte Goethe
Wie konnte der denn das erlangen? Wie konnte der denn das erlangen? Goethe
Wie lang die Nacht Wie lang, Scherenberg
Wie lange, lange Zeigen Wie lange, lange Zeiten Grothe
Wie lieb' ich es, wenn ich im Wagen Wie lieb' ich es, wenn ich im Wagen Dingelstedt
Wie mag ich gern und lange leben? Wie mag ich gern und lange leben? Goethe
Wie magst du also fragen Wie magst du also fragen, Hensel
Wie man alles auf einmal läßt Freund, wenn du auf einmal die ganze Welt willst lassen, Scheffler
Wie man das Christkind beherbergen soll Zur Meisterin sprach einst die Schülerin: Brentano
Wie man die Könige verletzt Wie man die Könige verletzt, Goethe
Wie man die Zeit verkürzt Mensch, wenn dir auf der Welt zu lang wird Weil und Zeit, Scheffler
Wie man Geld und Zeit vertan Wie man Geld und Zeit vertan, Goethe
Wie man Gottes Huld erlangt Im Munde Honigseim, im Herzen trage Gold, Scheffler
Wie man Gottes Tochter, Mutter und Braut wird Gotts Tochter, Mutter, Braut kann jede Seele werden, Scheffler
Wie man in Himmel sieht Man darf kein Ferngesicht, in' Himmel einzusehen; Scheffler
Wie man sich irren kann Ich hielt dein Herz einst für ein tiefes Meer, Zitz
Wie man sich zu Gott kehrt Mit heiliger Begier und nicht mit bloßem Beten, Scheffler
Wie man so selig als Gott wird Gott ist das Seligste. Willst du so selig sein, Scheffler
Wie man sucht, so findet man Du findest, wie du suchst; wie du auch klopfest an Scheffler
Wie man vor die Majestät geht Wer vor der Majestät will unerschrocken stehn, Scheffler
Wie man weise wird Mensch, willst du weise sein, willst Gott und dich erkennen, Scheffler
Wie man zur Einigkeit gelangt Wenn sich der Mensch entzieht der Mannigfaltigkeit Scheffler
Wie man's macht So wird es kommen, eh' ihr denkt: - Das Volk hat nichts zu beißen mehr! Freiligrath
Wie mancher auf der Geige fiedelt Wie mancher auf der Geige fiedelt, Goethe
Wie mancher Mißwillige schnuffelt und wittert Wie mancher Mißwillige schnuffelt und wittert Goethe
Wie mein Kind sich freuen kann Wie mein Kind sich freuen kann! Hoffmann von Fallersleben
Wie mir deine Freuden winken Wie mir deine Freuden winken, Schenkendorf
Wie mir im Auge Wie mir im Auge Hensel
Wie mit grimm'gem Unverstand Wie mit grimm'gem Unverstand Falk
Wie neubegierig die Möwe Wie neubegierig die Möwe Heine
Wie nichts erkennend Ich reichte einem Kranken meine Hand Werfel
Wie oft Gott zu danken sey? Wie viel Sand in dem Meer, Wunderhorn
Wie oft ich dir gesungen Wie oft ich dir gesungen, Brentano
Wie rasch du auch vorüberschrittest Wie rasch du auch vorüberschrittest, Heine
Wie reizt doch das die Leute so sehr? Wie reizt doch das die Leute so sehr? Goethe
Wie rinnt sie, die Welle Wie rinnt sie, die Welle, Hensel
Wie ruhest du so stille Wie ruhest du so stille Dichter unklar
Wie ruht Gott in mir Du mußt ganz lauter sein und stehn in einem Nun, Scheffler
Wie schändlich du gehandelt ... Wie schändlich du gehandelt, Heine
Wie schön blüht uns der Maien Wie schön blüht uns der Maien, Dichter unbekannt
Wie schön ist doch das Fliegen Die Schmetterlinge fliegen - Seidel
Wie schön leuchtet der Morgenstern Wie schön leuchtet der Morgenstern! Sturm
Wie schön leuchtet der Morgenstern Wie schön leuchtet der Morgenstern Stegmann
Wie schön, hier zu verträumen Wie schön, hier zu verträumen Eichendorff
Wie sich auch die Zeit will wenden, enden Wie sich auch die Zeit will wenden, enden Brentano
Wie sich bei sanfter Zeit der Schiffer auf Stürme faßt Wie sich bei sanfter Zeit der Schiffer auf Stürme faßt, Herder
Wie sieht man Gott Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht; Scheffler
Wie sind die vielen doch beflissen! Wie sind die vielen doch beflissen! Goethe
Wie so leis die Blätter wehn Wie so leis die Blätter wehn Brentano
Wie so traurig und verzückt, du von Gott geprüfte Seele? Wie so traurig und verzückt, du von Gott geprüfte Seele? Günther
Wie soll ich dich denn nennen? Wie soll ich dich denn nennen, Silberstein
Wie soll ich dich empfangen Wie soll ich dich empfangen, Gerhardt
Wie soll ich meine Kinder unterrichten? Wie soll ich meine Kinder unterrichten? Goethe
Wie sollen wir denn da gesunden? Wie sollen wir denn da gesunden? Goethe
Wie sollt ich heiter bleiben Wie sollt ich heiter bleiben, Goethe
Wie Sonne die Augen zugetan Wie Sonne die Augen zugetan, Rückert
Wie steigst Du so ganz leise Wie steigst Du so ganz leise Brentano
Wie Sturmwind Der Sturmwind rüttelt am Mauerstein. Zahn
Wie stürmte der Knab in das Leben Wie stürmte der Knab in das Leben Chamisso
Wie ungeschickt habt ihr euch benommen Wie ungeschickt habt ihr euch benommen, Goethe
Wie weißt du dich denn so zu fassen? Wie weißt du dich denn so zu fassen? Goethe
Wie weit der Weg in Himmel Christ, schätze dir die Reis' in Himmel nicht so weit, Scheffler
Wie weit soll das noch gehn! Wie weit soll das noch gehn! Goethe
Wie wenn am Feiertage ... Wie wenn am Feiertage, das Feld zu sehn, Hölderlin
Wie wenn am Feiertage, das Feld zu sehn Wie wenn am Feiertage, das Feld zu sehn, Hölderlin
Wie wir einst so glücklich waren! Wie wir einst so glücklich waren! Goethe
Wie wird es dir nunmehr, gelehrter Freund, ergehn Wie wird es dir nunmehr, gelehrter Freund, ergehn? Günther
Wie wird es sein Wie wird es sein, wenn dämmerhelle Danckelmann
Wie wird man Gott gleich Wer Gott will gleiche sein, muß allem ungleich werden, Scheffler
Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen, Brentano
Wie wollten die Fischer sich nähren und retten Wie wollten die Fischer sich nähren und retten, Goethe
Wie wühlen so wild - Wie wühlen so wild die Winde Schults
Wie's aber in der Welt zugeht Wie's aber in der Welt zugeht, Goethe
Wie, wenn nach langer Angst vnd überstand'nem brausen Wie, wenn nach langer Angst vnd überstand'nem brausen Gryphius
Wie? geht es heut denn wieder an? Wie? geht es heut denn wieder an? Dach
Wieben Peter (1539) Will jy hören en nie Gedicht, Wunderhorn
Wieder die Feinde ihrer Fretowischen Fröhligkeit DU wollest / günstiger lieber Leser / dich nicht einbilden / das Schwarz
Wieder ein Glück ist erlebt. Die gefährliche Dürre geneset Wieder ein Glück ist erlebt. Die gefährliche Dürre geneset, Hölderlin
Wieder ein Morgen Wieder ein Morgen ohne Gespenster Ausländer
Wieder einen Finger schlägst du mir ein! Wieder einen Finger schlägst du mir ein! Goethe
Wieder grüßen Deiner Augen - Wieder grüßen Deiner Augen Dörmann
Wieder ist das Herz bezwungen Wieder ist das Herz bezwungen, Heine
Wieder verglüht ein Jahr Wieder verglüht ein Jahr Burkert
Wiederfinden Ist es möglich! Stern der Sterne, Goethe
Wiedergeburt Da kam ein stiller Reiter Dehmel
Wiederhall In diesem grünen Wald, Wunderhorn
Wiederkehr Umspielt von heitern Liebeswonnen Paoli
Wiedersehen Die Geißblattlaube - Ein Sommerabend - Heine
Wiedersehen Ich hatt' ihn lang nicht mehr gesehen - Christen
Wiedersehen In bangen Nächten, wenn der graue Wahnsinn Christen
Wiedersehen Dir war bittrer nie zu Muthe, Claar
Wiedersehen Und ich sah Dich wieder, Dörmann
Wiegenlied Goldne Wiegen schwingen Arnim
Wiegenlied Singet leise, leise, leise, Brentano
Wiegenlied Und was seh' ich denn da oben im Himmel Herrmann
Wiegenlied Die Aehren nur noch nicken, Hoffmann von Fallersleben
Wiegenlied In der Wiege lag der Knabe, Rückert
Wiegenlied Schlummre sanft! - Noch an dem Mutterherzen Körner
Wiegenlied Buko von Halberstadt, Wunderhorn
Wiegenlied O Jesu liebes Herrlein mein, Wunderhorn