Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 13 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wiegenlied Eio popeio, was rasselt im Stroh, Wunderhorn
Wiegenlied Höre mein Kindchen, was will ich dir singen, Wunderhorn
Wiegenlied Schlaf', Kindlein, schlafe sanft und süß Brun
Wiegenlied Träume, träume, du mein süßes Leben, Dehmel
Wiegenlied Vor der Türe schläft der Baum, Liliencron
Wiegenlied O, wie selig athmest du, Hensel
Wiegenlied Deutschland - auf weichem Pfühle Herwegh
Wiegenlied Schlafe, schlafe, schlafe, schlafe! Hoffmann von Fallersleben
Wiegenlied So schlaf in Ruh, Hoffmann von Fallersleben
Wiegenlied dem jungen Mineralogen Wolfgang von Goethe Singen sie Blumen der kindlichen Ruh, Goethe
Wiegenlied dem Schwarz- und Berens'schen Brautpaar Schlaf Deines Lebens erste Zeit, Herder
Wiegenlied einer alten frommen Magd Ich wollte mich zur lieben Maria vermiethen, Wunderhorn
Wiegenlied eines jammernden Herzens O schweig nur, Herz, die drohende Sibylle, Brentano
Wiegenlied für meinen Jungen Schlaf, mein Küken - Racker, schlafe! Dehmel
Wiegenlied im Freien Da oben auf dem Berge, Wunderhorn
Wiegenlied im Freyen Goldne Wiegen schwingen Arnim
Wien Wenn wir noch knien könnten, wir lägen auf den Knien; Freiligrath
Wienerisches Sieges-Lied Deine Beständigkeit, tapferes Wien, Gryphius
Wiesen Liedlein Ach du preißbar-hoher Gott! Greiffenberg
Wiesenidyll Eine Sperlingsfamilie auf der Wiesenschur: Sternberg
Wieviel weisst du, o Mensch, der Schöpfung König Wieviel weisst du, o Mensch, der Schöpfung König, Grillparzer
Wihnacht. Dat is dat Leed, dat ole Leed, Diers
Wihnacht. Dör de Welt geiht nich een Lut; Diers
Wihnachten. Noch een, twee, dree Dag sachen, Claudius
Wihnachtsmann kummt Lütt Viddelstünd kann't woll noch durn! Kinau
Wild verwirrt sind mir die Sinne Wild verwirrt sind mir die Sinne; Günderode
Wilde Jagd Ueber des Schwarzwalds blaudämmernde Höh'n Osiander
Wilde Rosen Ich ging im Wald in schönen Junitagen, Seidel
Wilde Rosen Ich begrüße euch, ihr Rosen, Aston
Wilder Ritt Sie liebt mich nicht, ihr Ohr ist taub! Aar
Wildeshausen, Heimatstadt Wildeshausen, Heimatstadt Strahlmann
Wildgänse rauschen durch die Nacht Wildgänse rauschen durch die Nacht Flex
Wildniß Aus Schauern der Vergangenheit, Helena
Wilhelm Getakelt lag das Schiff am Port, Boie
Wilhelm Tell Sprich, Vater, warum wir die dunkle Nacht Zedlitz
Wilhelm Tell Wilhelm bin ich der Telle, Wunderhorn
Wilhelm Tell Wilhelm bin ich der Telle Dichter unbekannt
Wilhelm Tischbeins Idyllen Wie seit seinen Jünglingsjahren Goethe
Wilhelmine Warum drängst du dich in meine Träume? Wedekind
Wilhelmine Sie lebt' und liebt', und nun ist sie dahin, Hagedorn
Will der Neid sich doch zerreißen Will der Neid sich doch zerreißen, Goethe
Will einer in die Wüste pred'gen Will einer in die Wüste pred'gen, Goethe
Will einer sich gewöhnen Will einer sich gewöhnen, Goethe
Will ich dich doch gerne meiden Will ich dich doch gerne meiden, Günther
Will keine Blumen mehr Die Sommerrosen blühen Hensel
Will Vogelfang dir nicht geraten Will Vogelfang dir nicht geraten, Goethe
Willensfreiheit Frei wähnst du, Mensch, frei gingst du hin durchs Leben? Halm
Willkommen Willkommen, Freund, am deutschen Strand! Arndt
Willkommen bei der Ankunft der vierten Gemahlin Kaiser Franz I. Ich hab sie gesehen, Grillparzer
Willkommen und Abschied Mir schlug das Herz: geschwind zu Pferde! Goethe
Willkommen und Abschied (Frühere Fassung, 1771) Es schlug mein Herz. Geschwind, zu Pferde! Goethe
Willkommen und Abschied (Spätere Fassung, 1785) Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde! Goethe
Willkommen wiederum, gelehrter Mäcenat! Willkommen wiederum, gelehrter Mäcenat! Günther
Willkommen, o seliger Abend Willkommen, o seliger Abend, Ludwig
Willst Christ du sein Willst Christ du sein, dann muß dein Herz Dröge
Willst dich nicht gern vom Alten entfernen? Willst dich nicht gern vom Alten entfernen? Goethe
Willst du das Gute tun, mein Sohn Willst du das Gute tun, mein Sohn, Goethe
Willst Du Dein Herz mir schenken, so fang es heimlich an Willst Du Dein Herz mir schenken, so fang es heimlich an, Dichter unbekannt
Willst du dich als Dichter beweisen Willst du dich als Dichter beweisen, Goethe
Willst du dich am Ganzen erquicken Willst du dich am Ganzen erquicken, Goethe
Willst du dich deines Wertes freuen Willst du dich deines Wertes freuen, Goethe
Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben, Schiller
Willst du dir aber das Beste tun Willst du dir aber das Beste tun, Goethe
Willst du dir ein gut Leben zimmern Willst du dir ein gut Leben zimmern, Goethe
Willst du dir ein hübsch Leben zimmern Willst du dir ein hübsch Leben zimmern, Goethe
Willst du genau erfahren, was sich ziemt Willst du genau erfahren, was sich ziemt, Goethe
Willst du immer weiter schweifen? Willst du immer weiter schweifen? Goethe
Willst du in Gottes Spiegel schauen Willst du in Gottes Spiegel schauen, Arndt
Willst du mir Trost verleihen Willst du mir Trost verleihen Brentano
Willst du mit mir hausen Willst du mit mir hausen, Goethe
Willst du nichts Unnützes kaufen Willst du nichts Unnützes kaufen, Goethe
Willst du noch die Teufel bannen Willst du noch die Teufel bannen Goethe
Willst du uns denn nicht auch was gönnen Willst du uns denn nicht auch was gönnen: Goethe
Willst du Weihrauchs Geruch erregen Willst du Weihrauchs Geruch erregen, Goethe
Willst du, daß wir mit hinein Willst du, daß wir mit hinein Rückert
Willst du, ich soll Hütten baun? Willst du, ich soll Hütten baun? Grillparzer
Willst Du, o Mensch, in der Natur Willst Du, o Mensch, in der Natur Herder
Willst du, was doch Genesene preisen Willst du, was doch Genesene preisen, Goethe
Willst gutes du und schönes schaffen Willst gutes du und schönes schaffen, Hammer
Willst lustig leben Willst lustig leben, Goethe
Willst ruhig du durch's Leben geh'n Willst ruhig du durch's Leben geh'n - Büchner
Winachsmann kummt. Tripp, trapp! Tripp, trapp! Westing
Wind und Sonne Wind und Sonne machten Wette, Herder
Wind und Sonne machten Wette Wind und Sonne machten Wette, Herder
Wind, Wind Gebt euren Sand für Felsen aus Herwegh
Winde quälen die Bäume ... Winde quälen die Bäume, Dauthendey
Windfackeln lodern. Rot rauschen die Bäume Windfackeln lodern. Rot rauschen die Bäume Dehmel
Wink Der Grieche sang in lyrischem Ton Bürgergesetz. Klopstock
Wink Und doch haben sie recht, die ich schelte: Goethe
Winkel am Wald Braune Kastanien. Leise gleiten die alten Leute Trakl
Winter Baumläuferchen, das feine, Seidel
Winter Aus Schneegestäub' und Nebelqualm Droste-Hülshoff
Winter Wie von Nacht verhangen, Eichendorff
Winter Die Kälte kann wahrlich brennen Heine
Winter Ein morscher Kahn. Vereist. Zwei Raben hüpfen Falke
Winter Weg und Wiese zugedeckt, Bierbaum
Winter Der alte Säemann geht übers Land; Bierbaum
Winter Dunkle Tannenzweige, sie beben leise Grabe (Le)
Winter In den jungen Tagen Chamisso
Winter Du lieber Frühling! Wohin bist du gegangen? Holz