Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

  1. A
  2. B
  3. C
  4. D
  5. E
  6. F
  7. G
  8. H
  9. I
  10. J
  11. K
  12. L
  13. M
  14. N
  15. O
  16. P
  17. Q
  18. R
  19. S
  20. T
  21. U
  22. V
  23. W
  24. X
  25. Y
  26. Z
Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 14 von 15).
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
Titel Erste Zeile Dichter
Winter am Gardasee Nieder fällt der Schnee in wilden Flocken, Grosz
Winter-Vergnügen im Zimmer Wann draussen die erstarrte Welt, Brockes
Winter. du alter Wicht, Winter, du alter Wicht, Ehlers
Winterabend Da draußen schneit es: Schneegeflimmer Fontane
Winterahnung Seh' ihn auf den Wolken ziehen, Dingelstedt
Winteraustragen Nun treiben wir den Tod hinaus Dichter unbekannt
Winterbild Die Morgennebel wallen nieder, Gruppe
Winterdämmerung Schwarze Himmel von Metall. Trakl
Winterfliegen Beleuchtet von des Mondes kaltem Strahl Seidel
Winterfreuden Also muß ich auf immer, Kristall der Ströme, dich Klopstock
Wintergedanken Willst du, Seele, nicht mehr blühen, Grillparzer
Winterlandschaft Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, Hebbel
Winterlandschaft bei Gnesen Vierundzwanzig Tage Bierbaum
Winterleben Was ich tue, Tanner
Winterliche Stanzen Nun sollen wir versagte Tage lange Rilke
Winterlichte Spatzen-Bitte Insonders hochverehrter Mensch! Schmidt-Cabanis
Winterlied Mir träumt', ich ruhte wieder Eichendorff
Winterlied/ Zu dem ersten Monat deß Jenners Wir leben in der neuen Zeit/ Harsdörffer
Winterlüfte wehen Winterlüfte wehen Grillparzer
Winternacht Verschneit liegt rings die ganze Welt, Eichendorff
Winternacht Vor Kälte ist die Luft erstarrt, Lenau
Winternacht Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt, Keller
Winternacht So selig zu plaudern, daß Stunden Lingg
Winterreise Wie durch so manchen Ort Hebbel
Winters Ende So treiben wir den Winter aus, Dichter unbekannt
Wintertag Über schneebedeckter Erde Meyer
Wintertrauer O Erde, schneebedeckt und winterkalt, Stolterfoth
Winterunruhe Ich räume auf für Gäste, Arnim
Winterwald Winterwald im Sonnenglanze Weber
Winzerin Die Feuer leuchten durch die laue Nacht, Eichrodt
Wir vom Arbeitsdienst Im ersten Morgengrauen Oppenberg
Wir Bauern Wir Bauern dulden keinen Spott Billinger
Wir beide Der Abend weht Sehnen aus Blütensüße, Lasker-Schüler
Wir Beide wollen springen Es geht ein Wind durch's weite Land, Bierbaum
Wir dienen uns, nicht Gott Mensch, Gott ist nichts gedient mit Fasten, Beten, Wachen. Scheffler
Wir fahren allein im dunkeln Wir fahren allein im dunkeln Heine
Wir gehen am Meer im tiefen Sand Wir gehen am Meer im tiefen Sand, Dauthendey
Wir gingen sacht - Wir gingen sacht dem Abend nach, Dauthendey
Wir gönnen jedem Glücklichen Wir gönnen jedem Glücklichen Buerde
Wir haben allenthalben Trübsal Was haben wir doch hir als Trübsal/ ach/ vnd Bande? Gryphius
Wir haben dir Klatsch auf Geklatsche gemacht Wir haben dir Klatsch auf Geklatsche gemacht, Goethe
Wir haben nun erfahren Wir haben nun erfahren, Dieffenbach
Wir haben viel füreinander gefühlt ... Wir haben viel füreinander gefühlt, Heine
Wir haben, Herr, ein festes Wort Wir haben, Herr, ein festes Wort, Dahn
Wir haben, was auch eine Sage schreibe Wir haben, was auch eine Sage schreibe, Herwegh
Wir habens besser als die Engel Den Engeln geht es wohl, noch besser uns auf Erden; Scheffler
Wir können auch die Trompete blasen Wir können auch die Trompete blasen Storm
Wir nicht Ich lauschte in die Krone des Baums; - da hieß es im Laub: Werfel
Wir quälen uns immerfort Wir quälen uns immerfort Goethe
Wir saßen am Fischerhause Wir saßen am Fischerhause, Heine
Wir saßen auf der alten Kirchentreppe Wir saßen auf der alten Kirchentreppe Kneip
Wir saßen zusammen - Wir saßen zusammen beim goldenen Wein, Mautner
Wir sattlen zwar auf dein Begehren Wir sattlen zwar auf dein Begehren, Günther
Wir sind die Treibenden Wir sind die Treibenden. Rilke
Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret ... Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret! Gryphius
Wir sind edeler als die Seraphim Mensch, ich bin edeler als alle Seraphin, Scheffler
Wir sind ganz angstallein ... Wir sind ganz angstallein, Rilke
Wir sind gefallen, Wir sind gefallen, Flaischlen
Wir sind kurz nur Pilger Wir sind kurz nur Pilger Spitta
Wir singen dir, Immanuel Wir singen dir, Immanuel, Gerhardt
Wir sollens Gott wieder sein Gott, der bequemt sich uns, er ist uns, was wir wollen; Scheffler
Wir tauchten aus dem Strom ... Wir tauchten aus dem Strom, der jenseit fließt, Cale
Wir und sie Was that dir, Thor, dein Vaterland? Klopstock
Wir und Sie Ihr spielt die Liberalen Hoffmann von Fallersleben
Wir verstehen sie nicht Ein Schneider hätt ein böses Weib, Wunderhorn
Wir wandeln hier in Finsternissen Wir wandeln hier in Finsternissen Arndt
Wir Wandsbecker an den Kronprinzen Mit Freuden, unsern Brüdern gleich, Claudius
Wir wehen ... Wir wehen durch die Lüfte, Bethge
Wir werden bei dem Herrn sein allezeit Wir werden bei dem Herrn sein allezeit - Heußer-Schweizer
Wir Werkleute all' Wir Werkleute all, wir alte und junge, wir Männer und Fraun, Lersch
Wir wißen, werther Freund, daß Tugend, Kunst und Fleiß Wir wißen, werther Freund, daß Tugend, Kunst und Fleiß Günther
Wir wollen es nicht haben Wir sollen hübsch im Paradiese bleiben Hoffmann von Fallersleben
Wir wollen jetzt Frieden machen Wir wollen jetzt Frieden machen, Heine
Wir ziehn auf stillen Wegen. Wir ziehn auf stillen Wegen, die Fahnen eingerollt. Altendorf
Wir zwei Wir haben oft beim Wein gesessen Falke
Wir zwei. Die Welt ist so groß, und wir sind so klein! Claar
Wir, Phoebus und die Musenschaar Wir, Phoebus und die Musenschaar, Günther
Wirbal (mit dem Blutspeer) Von Bläue und Wolkenschatten durchdunkelt, Engelke
Wird öfters unverseh'ns beweget. Schau, wie sich dort, Brockes
Wird schon gerechte Sach in Mittelpunct der Erden Wird schon gerechte Sach in Mittelpunct der Erden Greiffenberg
Wird uns eine rechte Qual zuteil Wird uns eine rechte Qual zuteil, Goethe
Wirf nicht für eitlen Glanz und Flitterschein Wirf nicht für eitlen Glanz und Flitterschein Schiller
Wirke Gutes, du nährst der Menschheit göttliche Pflanze; Wirke Gutes, du nährst der Menschheit göttliche Pflanze; Schiller
Wirken und Ruhn ist recht göttlich Fragst du, was Gott mehr liebt, ihm wirken oder ruhn? Scheffler
Wirkung der Abtötung und des Lebens der Selbstheit Durch Tötung deiner selbst wirst du Gotts Lamm darstellen; Scheffler
Wirkung der heiligen Dreifaltigkeit Der Sohn erlöset uns, der Geist, der macht uns leben, Scheffler
Wirkung der Zeit Manche Gewöhnung, zuerst gar Verstellung, ist Eigenschaft plötzlich; Dehmel
Wirkung in die Ferne Die Königin steht im hohen Saal, Goethe
Wirrsal Weine nicht, mein treues Weib! Dehmel
Wirst du die frommen Wahrheitswege gehen Wirst du die frommen Wahrheitswege gehen, Goethe
Wirst du in vollsten Segen Wirst du in vollsten Segen Cornelius
Wirst du mir keine schöne Singerin? Hinter der Donaubrück Wunderhorn
Wirst nicht bei jedem Wanderschritt Wirst nicht bei jedem Wanderschritt Goethe
Wirtshaus zur Stranddistel Wir wanderten entlang den Ostseestrand. Seidel
Wirtstöchterlein. Und wärst du, Traute, ein Engelein Baumbach
Wisperwind Der Wisperwind, der Wisperwind, Freiligrath
Wisse, daß mir sehr mißfällt Wisse, daß mir sehr mißfällt, Goethe
Wissen und können Wär' noch so viel dir auch beschert Rittershaus
Wissenschaft Einem ist sie die hohe, die himmlische Göttin, dem andern Schiller
Wißt es! Wißt, mich betrübt die Schönheit, die ihr preist, Christen