Northeimer Datenbank Deutsches Gedicht

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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 15 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wißt ihr, was Liebe ist? Ihr Sterne, die ihr am Himmel steht Hallberg
Wittekind's Leichenfeier Dichte Flocken fallen nieder, Jellinghaus
Witz und Tugend Wie schön ist nicht Homer, der Dichter aller Zeiten, Hagedorn
Wladimir der Große Auf dem Dnjepr hundert Nachen Algenstädt
Wo Anmaßung mir wohlgefällt Wo Anmaßung mir wohlgefällt Goethe
Wo Bismarck liegen soll Nicht in Dom oder Fürstengruft, Fontane
Wo bist du dann gesessen? Auf'm Bergle bin ich gesessen, Wunderhorn
Wo Christus nicht wirkt, da ist er nicht Freund, wo nicht Christus wirkt, da ist er auch noch nicht, Scheffler
Wo der Mensch hinkommt, wenn er in Gott vergeht Wenn ich in Gott vergeh, so komm ich wieder hin, Scheffler
Wo der Schatz, da das Herze Der Weise hat sein Herz bei Gott und in dem Himmel, Scheffler
Wo die Zeit am längsten Je weiter man von Gott, je tiefer in der Zeit; Scheffler
Wo Du der Herr ... Wo Du der Herr, Schwerin
Wo e kleins Hüttle steht Wo e kleins Hüttle steht, Dichter unbekannt
Wo Ehr und Schande ist Der Himmel ist voll Ruhm, voll Ehr und Herrlichkeit, Scheffler
Wo ein kleins Hüttle steht, ist e kleins Gütle Wo ein kleins Hüttle steht, ist e kleins Gütle, Dichter unbekannt
Wo erfrag ich den Freund Wo erfrag ich den Freund, wo find ich, was ich verlohren, Günderode
Wo find ich Trost? Eine Liebe kenn ich, die ist treu, Mörike
Wo findet die Seele die Heimat der Ruh Wo findet die Seele die Heimat der Ruh, Dichter unbekannt
Wo ich bin, mich rings umdunkelt Wo ich bin, mich rings umdunkelt Heine
Wo in Gewölben von Schmaragd Wo in Gewölben von Schmaragd Brentano
Wo ist dein Gott ? Wo ist dein Gott, der starke Gott, Köhler
Wo ist der Lehrer, dem man glaubt? Wo ist der Lehrer, dem man glaubt? Goethe
Wo ist mein Aufenthalt ... Wo ist mein Aufenthalt, mein Trost und schönes Licht? Opitz (von Boberfeld)
Wo lauschen deine Thale? Land des Friedens mit den roten Herzflammfahnen der Liebe, Bierbaum
Wo mag ich sie finden? Wo mag ich sie finden, Graefe
Wo man die göttliche Höflichkeit lernt Kind, wer in Gottes Hof gedenket zu bestehn, Scheffler
Wo recht viel Widersprüche schwirren Wo recht viel Widersprüche schwirren, Goethe
Wo ruhig sich und wilder Wo ruhig sich und wilder Eichendorff
Wo schlägt ein Herz das bleibend fühlt? Wo schlägt ein Herz das bleibend fühlt? Brentano
Wo sind die Stunden Wo sind die Stunden Hofmann von Hofmannswaldau
Wo treues Wollen, redlich Streben ... Wo treues Wollen, redlich Streben Eichendorff
Wo wohnt das Glück? Sagt mir doch, ihr flinken Schwalben, Seidel
Wo's schneiet rothe Rosen, da regnet's Thränen drein Wohl heute noch und Morgen, Wunderhorn
Wo? Wo wird einst des Wandermüden Heine
Wo? Es ist ein stilles Land, Falke
Wofür ich Allah höchlich danke? Wofür ich Allah höchlich danke? Goethe
Wogende See, wogender Mut Wogende See, wogender Mut, Dichter unbekannt
Woher - Wohin Es ward im Schlaf, von unbekannter Nacht, Paoli
Woher die Ungleichheit der Heiligen Gott wirkt nach der Natur; dies macht den Unterscheid, Scheffler
Woher ich kam? Es ist noch eine Frage Woher ich kam? Es ist noch eine Frage, Goethe
Woher sind wir geboren? Woher sind wir geboren? Goethe
Woher, du süßes Schmachten, frommes Wähnen Woher, du süßes Schmachten, frommes Wähnen, Arndt
Woher? Wie der Wasserlilie Kelch Blüthgen
Wohin er auch die Blicke kehrt und wendet Wohin er auch die Blicke kehrt und wendet, Goethe
Wohin willst du dich wenden? Wohin willst du dich wenden? Goethe
Wohin wir bei unsern Gebresten Wohin wir bei unsern Gebresten Goethe
Wohin! Eine Schwalbe in den Lüften, die sich nach dem Süden schwingt, Grün
Wohin, o müder Wandrer du? Wohin, o müder Wandrer du? Arndt
Wohin? Lüfte des Himmels, wo ziehet ihr hin? - Hahn-Hahn
Wohl dem / der liebet / und wieder geliebet wird LIebste / weil du mich wilt lieben / Schwarz
Wohl dem Manne, der in der Stille Wohl dem Manne, der in der Stille Tieck
Wohl dem, der frei von Schuld Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle Schiller
Wohl erfunden, klug ersonnen Wohl erfunden, klug ersonnen, Goethe
Wohl fühl ich, wie das Leben rinnt Wohl fühl ich, wie das Leben rinnt Storm
Wohl geh ich täglich ... Wohl geh ich täglich andere Pfade, bald Hölderlin
Wohl gleicht das Leben einem Kranz Wohl gleicht das Leben einem Kranz, Hensel
Wohl kamst du durch; so ging es allenfalls. Wohl kamst du durch; so ging es allenfalls. Goethe
Wohl rief ich sanft dich an mein Herz Wohl rief ich sanft dich an mein Herz, Storm
Wohl unglückselig ist der Mann Wohl unglückselig ist der Mann, Goethe
Wohl über Nacht Die holden Vöglein sind erwacht Sturm
Wohl weiß ich einen Kranz zu winden Wohl weiß ich einen Kranz zu winden Bodenstedt
Wohl zu merken Und wenn wir unterschieden haben, Goethe
Wohl zu merken Lichter gießen, ist Eins, und Lichter brauchen, ein Zweites! Hebbel
Wohl! wer auf rechter Spur Wohl! wer auf rechter Spur Goethe
Wohlan denn nun, nicht klaglos will ich fallen Wohlan denn nun, nicht klaglos will ich fallen, Grillparzer
Wohlan! so bin ich deiner los Wohlan! so bin ich deiner los Brentano
Wohlauf Kameraden, wir sind in Paris Wohlauf Kameraden, wir sind in Paris Rauschenbusch
Wohlauf mit Herz und Mut! Wohlauf mit Herz und Mut! Arndt
Wohlauf! es ruft der Sonnenschein Wohlauf! es ruft der Sonnenschein Tieck
Wohlauf, noch getrunken Wohlauf, noch getrunken Kerner
Wohledler Gönner, dein Vergnügen Wohledler Gönner, dein Vergnügen Günther
Wohlgeboren und Hochwohlgeboren So hab' ich es nach langen Jahren Herwegh
Wohlthat Himmlisches Manna ist dem Bedürfenden freundliche Wohlthat; Herder
Wohlthaten Wer übertrifft den, der sich mild erzeigt? Hagedorn
Woinarowski Ein Reich des Winters starrt das öde Land, Chamisso
Wol auf, ir landsknecht alle Wol auf, ir landsknecht alle, Dichter unbekannt
Wolke wird Erde Wolke geworden treiben die Liebenden hin, Schaumann
Wolken Der Toten Geister seid ihr, die zum Flusse, Heym
Wolken Im Grase lieg ich hingestreckt Schaukal
Wolken elomen elomen lefitalominal Ball
Wolken Am nächtigen Himmel Hofmannsthal
Wolken am Meere Noch schweben die Wolken zerrissen, Rodenberg
Wolken flattern groß um den Mond Wolken flattern groß um den Mond; Dehmel
Wolken im Licht Was von segnenden Avenarius
Wolle Eines, woll' es ganz Wolle Eines, woll' es ganz, Arndt
Wolle keiner mich fragen Wolle keiner mich fragen, Geibel
Wollen die Menschen Bestien sein Wollen die Menschen Bestien sein, Goethe
Wollte Gott Meiner Frauen rother Mund, Wunderhorn
Wollte Gott die Menschen belehren Wollte Gott die Menschen belehren, Goethe
Wolltet ihr in Leipzigs Gauen Wolltet ihr in Leipzigs Gauen Goethe
Wollust In wüster Schmach Vergeudung heil'ger Glut Dehmel
Wolverdientes Gedächtniß Wer wissen wil was ein Soldat, Dach
Wonne der Andacht Seligste der Lebensstunden, Recke
Wonne der Liebe Der blaue Himmel über mir Hahn-Hahn
Wonne der Sturmnacht Himmel und Hölle zusammen im Streite, Ritter
Wonne der Wehmut Trocknet nicht, trocknet nicht, Goethe
Worauf alles ankommt? Das ist sehr simpel! Worauf alles ankommt? Das ist sehr simpel! Goethe
Worin die Ruhe des Gemüts bestehe Die Ruhe des Gemüts besteht in dem allein, Scheffler
Wort ewig wiederholt Du treues Wort, das im Anbeginn war Weinheber
Wort-Kunst Palma Kunkel spricht auch. O gewiß. Morgenstern