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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 2 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wanderers Nachtlied Der du von dem Himmel bist, Goethe
Wandergruß Dort vorm Bergschloß, daß ich raste, Grün
Wandergruß Im grünen Hochland liegt ein Steig, Stieler
Wanderlied Wohauf! noch getrunken Kerner
Wanderlied Und wieder jagt mich der Reisetrieb, Leuthold
Wanderlied Entflohn sind wir der Stadt Gedränge: Mörike
Wanderlied Von dem Berge zu den Hügeln, Goethe
Wanderlied der Prager Studenten Nach Süden nun sich lenken Eichendorff
Wandern Ich wandre sonder Zweck und Ziel, Loewenberg
Wandernder Dichter Ich weiß nicht, was das sagen will! Eichendorff
Wanderschaft In den Straßen will ich singen, Forbes-Mosse
Wanderschaft Das Wandern ist des Müllers Lust, Müller
Wandersegen Die Wanderjahre sind nun angetreten, Goethe
Wanderspruch Der Wandrer, von der Heimat weit, Eichendorff
Wandersprüche Es geht wohl anders, als du meinst: Eichendorff
Wanderszene Es geht ein Mann mit raschem Schritt - Grillparzer
Wanderung durch die Dünen Über die Dünen bin ich gezogen, Heymann
Wandervögel Wandervögel durch die Lüfte Seidel
Wandl' ich in dem Wald des Abends Wandl' ich in dem Wald des Abends, Heine
Wandlung Das Leben, glaubte ich, sei rot von Rosen, Bodman
Wandlung Willst du erschaun, wie viel ein Herz kann tragen, Paoli
Wandlung Da ist nun einer gekommen, Lingen
Wandlung Wie erstaunt sich möchte weisen, Rückert
Wandrer und Pächterin Kannst du, schöne Pächtrin ohnegleichen, Goethe
Wandrers Sturmlied Wen du nicht verlässest, Genius, Goethe
Wandsbeck Gesetzt du wärst, dich zu erfreun Claudius
Wangeline von Burgsdorf Das ist die Sage: Und will Gefahr Fontane
Wann beginnt das Heil zu tagen? Wann beginnt das Heil zu tagen? Arndt
Wann der Hahn kräht Wann der Hahn kräht auf dem Dache, Eichendorff
Wann die Worte sprühen und schäumen Wann die Worte sprühen und schäumen, Arndt
Wann ich von der gehe ... Wann ich von dir gehe, Mombert
Wann magst du dich am liebsten bücken? Wann magst du dich am liebsten bücken? Goethe
Wann wird der Herr seine Freude sehn? Wann wird der Herr seine Freude sehn? Goethe
Wann? Die Zeitung schreibt von braven Henkern, Freiligrath
Wann? Wie? Wo? Ich werde sterben, und - weiß nicht wann? Hensel
WAns fragen gelten solt / so möcht ich billich fragen WAns fragen gelten solt / so möcht ich billich fragen: Schwarz
War schöner als der schönste Tag War schöner als der schönste Tag, Goethe
Ward dir ein feines, leishörendes Ohr Ward dir ein feines , leishörendes Ohr Ebner-Eschenbach
Warlich warlich ich sage dir: Heut wirstu mit mir im Paradeiß seyn Der ich die Warheit bin / dazu der Weg'und Leben Greiffenberg
Warnung Mit einem Schwerte spielt man nicht, Grillparzer
Warnung Aus ist dein Urlaub und die Laut zerschlagen, Eichendorff
Warnung Solche Bücher läßt du drucken! Heine
Warnung Gravitätisch einen Storch Pichler
Warnung Ufer von Sand, du rauschend verschwiegne Öde Arnim
Warnung Der Kukuk auf dem Zaune saß, Wunderhorn
Warnung Die Trutschel und die Frau Nachtigall, Wunderhorn
Warnung Dichter sind Schmeichler, Düringsfeld
Warnung Hast du ein Herz Rudolphi
Warnung Ach, gieb mich frei und lass mich ziehen, Lingen
Warnung Mein Hund, du, hat dich blos beknurrt Dehmel
Warnung Am Jüngsten Tag, wenn die Posaunen schallen Goethe
Warnung Wecke den Amor nicht auf! Noch schläft der liebliche Knabe; Goethe
Warnung So wie Titania im Feen- und Zauberland Goethe
Warnung Wie leichtlich wird man hintergangen! Hagedorn
Warnung Reizt den Dichter nicht! Er kann sich fürchterlich rächen, Hebbel
Warnung Scheint Dir der Pfad, auf dem Du gehst, so sicher Platen-Hallermünde
Warnung an den Coridon. Hör! Schäfer kannst du nicht stets deine Chloris küssen, Ziegler
Warnung und Ermunterung Siehst du in den hohen Spiegel Arnim
Warnung vor dem Rhein An den Rhein, an den Rhein, zieh' nicht an den Rhein, Simrock
Warnung vor der Wollust Der Wollust Reiz zu widerstreben, Gellert
Warnung. Ich denke zurücke Baumbach
Warschau So bist du denn gefallen, Stadt der Ehre, Grillparzer
Wartburg Hier, diesen Harnisch hat ein Weib getragen Otto
Wartburg-Dämmerung Die Sonne ist verglommen, Scheffel
Wartburg-Heimweh Wo ich streife, wo ich jage, Scheffel
Warte, warte, wilder Schiffsmann Warte, warte, wilder Schiffsmann, Heine
Wartelohn Morgenjunge Herrlichkeit, Bierbaum
Warten lernen! Stehen ein paar an der Straßenecke, Ostini
Wartet nur Weil ich so ganz vorzüglich blitze, Heine
Wartet nur! Alles wird sich schicken Wartet nur! Alles wird sich schicken, Goethe
Warum Warum hier den Dünenstrand Hoelty
Warum Warum, wenn mir's am Tag gelang, Bern
Warum Wir liebten uns einst, zur Frühlingszeit - Franzos
Warum auch Und als ein solcher klarer Walser
Warum bin ich ein Mädchen? Warum bin ich ein Mädchen? Kulmann
Warum bist du denn so traurig Warum bist du denn so traurig, Dichter unbekannt
Warum bist du so hochmütig? Warum bist du so hochmütig? Goethe
Warum denn aber bei unsern Sitzen Warum denn aber bei unsern Sitzen Goethe
Warum denn wie mit einem Besen Warum denn wie mit einem Besen Goethe
Warum die Seele ewig Gott ist die ewge Sonn, ich bin ein Strahl von ihme; Scheffler
Warum du nur oft so unhold bist? Warum du nur oft so unhold bist? Goethe
Warum erklärst du's nicht und läßt sie gehn? Warum erklärst du's nicht und läßt sie gehn? Goethe
Warum ficht mich so manches Uebel an? Warum ficht mich so manches Uebel an? Hebbel
Warum gabst du uns die tiefen Blicke ... Warum gabst du uns die tiefen Blicke, Goethe
Warum Gott des Regiments nicht müde wird Gotts und seins Geistesreich ist Liebe, Freude, Friede; Scheffler
Warum Gott ewigen Lohn gibt Gott muß die Heiligen mit ewgem Lohn belohnen, Scheffler
Warum Gott Ruh und Freude hat Weil Gott dreieinig ist, so hat er Ruh und Lust, Scheffler
Warum hat dich das schöne Kind verlassen? Warum hat dich das schöne Kind verlassen? Goethe
Warum ich Royaliste bin Warum ich Royaliste bin, Goethe
Warum ist denn das Urteil allzu kurz? Warum ist denn das Urteil allzu kurz? Goethe
Warum ist Wahrheit fern und weit? Warum ist Wahrheit fern und weit? Goethe
Warum magst du gewisse Schriften nicht lesen? Warum magst du gewisse Schriften nicht lesen? Goethe
Warum man mich in keiner Kirche sieht? Warum man mich in keiner Kirche sieht? Günther
Warum man so manches leidet Warum man so manches leidet, Goethe
Warum mir aber in neuster Welt Warum mir aber in neuster Welt Goethe
Warum niemand von Engeln besessen wird Wie, daß kein heilges Herz von Engeln wird besessen? Scheffler
Warum nur die hübschen Leute Warum nur die hübschen Leute Goethe
Warum o armes Herz Warum, o armes Herz, Büchner
Warum ruf' ich? Und rufst du immer Vaterland Arndt
Warum schlägt so laut mein Herz? Warum schlägt so laut mein Herz? Plönnies