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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 3 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Warum schweigst du? Warum schweigst du, liebe Seele? Heyse
Warum sind denn die Rosen so blaß Warum sind denn die Rosen so blaß, Heine
Warum sind der Thränen Warum sind der Thränen Operbeck
Warum so früh verblüht? Ach! alle Vöglein klagen Hensel
Warum sollt ich mich doch grämen? Warum sollt ich mich doch grämen? Gerhardt
Warum uns Gott so wohl gefällt? Warum uns Gott so wohl gefällt? Goethe
Warum wenige zur Tür des Lebens eingehn Daß nach der Himmelstür so wenig Menschen greifen! Scheffler
Warum werden die Dichter beneidet? Warum werden die Dichter beneidet? Goethe
Warum willst du das junge Blut Warum willst du das junge Blut Goethe
Warum willst du dich von uns allen Warum willst du dich von uns allen Goethe
Warum willst du draußen stehen, du Gesegneter des Herrn? Warum willst du draußen stehen, Gerhardt
Warum willst du nicht mit Gewalt Warum willst du nicht mit Gewalt Goethe
Warum wird Gott geboren? O Unbegreiflichkeit! Gott hat sich selbst verlorn, Scheffler
Warum zauderst du so mit deinen Schritten? Warum zauderst du so mit deinen Schritten? Goethe
Warum, mein Gott? Was schufst du mich, mein Herr und Gott, Werfel
Warum, o Steuermann, deinen Kiel Warum, o Steuermann, deinen Kiel Goethe
Warum? Wie jagt das Blut mir durch die Glieder Lingen
Warum? Seht, sie haben an das Rathaus aufgeklebt ein neu Edikt, Grün
Warum? Warum verzäuntest Du, Natur, mit Alpenhöhen Herder
Warum? Muß es denn sein? Muß ich dich wirklich lassen? Marawske
Warum? Du siehst mich an mit deinen großen Augen Blindow
Was Alte lustig sungen Was Alte lustig sungen, Goethe
Was auch als Wahrheit oder Fabel Was auch als Wahrheit oder Fabel Goethe
Was auch die Andern von der Sonne sagen ... Was auch die Andern von der Sonne sagen - Ritter
Was ärgerst du dich über fälschlich Erhobne! Was ärgerst du dich über fälschlich Erhobne! Goethe
Was bedeutet die Bewegung? Was bedeutet die Bewegung? Goethe
Was bist du gegen Gott? Mensch, dünke dich nur nicht vor Gott mit Werken viel; Scheffler
Was bleibt Seh ich ein Kind zur Weihnachtsfrist, Droste-Hülshoff
Was bleibt? Ach, was bleibt? - Ein kleiner Hügel, Seidel
Was bleibt? Noch bin ich jung und hoffe Kranz und Blüten, Falke
Was brachte Lokman nicht hervor Was brachte Lokman nicht hervor, Goethe
Was bringt ihr kleinen Weberinnen? Was bringt ihr kleinen Weberinnen? Günther
Was da braust Der große Strom, wie rauscht er hehr Herder
Was dann Erst hieß es, ich müsse sterben, Strausz
Was dann? Wir waren beide klug und welterfahren Dörmann
Was das Beste an der Seligkeit Was an der Seligkeit mein Herz fürs Best erkiest, Scheffler
Was das Freundlichste nach Gott Das Freundlichste nach Gott ist die verliebte Seele; Scheffler
Was das Süßeste und Seligste Nichts Süßers ist als Gott, ein Menschenkind, zu sehn, Scheffler
Was dem einen widerfährt Was dem einen widerfährt, Goethe
Was dem Enkel so wie dem Ahn frommt Was dem Enkel so wie dem Ahn frommt, Goethe
Was der Gans alles aufgepackt worden ist Was trägt die Gans auf ihrem Schnabel? Wunderhorn
Was der Gott mich gelehrt, was mir durchs Leben geholfen Was der Gott mich gelehrt, was mir durchs Leben geholfen, Schiller
Was der Heilige tut, tut Gott in ihm Gott tut im Heilgen selbst alls, was der Heilge tut; Scheffler
Was der höchste Adel des Menschen Mein höchster Adel ist, daß ich noch auf der Erden Scheffler
Was des Menschen Weisheit ist Des Menschen Weisheit ist gottselig sein auf Erden, Scheffler
Was dich bewegt und tief erregt Was dich bewegt und tief erregt, Löwe
Was die Armut des Geistes ist Die Armut unsres Geists besteht in Innigkeit, Scheffler
Was die Dorfspatzen sahen und hörten Im Giebelbau am Mühlenbach Haaß
Was die geistliche Ruh ist Die Ruh, die Gott begehrt, die ist von Sünden rein, Scheffler
Was die Großen Gutes taten Was die Großen Gutes taten, Goethe
Was die Seele erweitert Was macht des Menschen Herz und seine Seele weit? Scheffler
Was die Weiber lieben und hassen Was die Weiber lieben und hassen, Goethe
Was doch die größte Gesellschaft beut? Was doch die größte Gesellschaft beut? Goethe
Was du geträumt in grüner Jugend Was du geträumt in grüner Jugend, Arndt
Was du Ird'sches willst beginnen, heb' zuvor Was du Ird'sches willst beginnen, heb' zuvor Rückert
Was du mir bist Was du mir bist, mein schönes Kind? Grasberger
Was du nicht wissen sollst Erfahre nie, wie hold du bist, Marx
Was du noch zu thun hast O glaube, glaube, glaube Hensel
Was du willst, ist alles in dir Mensch, alles was du willst, ist schon zuvor in dir; Scheffler
Was eben wahr ist allerorten Was eben wahr ist allerorten, Goethe
Was ein Heilger hat, das ist der andren auch Was hier die Heiligen mit großer Müh erlangt, Scheffler
Was ein Jeder sogleich nachsprechen soll Niemals wieder will ich Werfel
Was einem Menschen du nicht frei ins Angesicht Was einem Menschen du nicht frei ins Angesicht Rückert
Was es gilt Bringst du die Natur heran, Goethe
Was euch die heilige Preßfreiheit Was euch die heilige Preßfreiheit Goethe
Was fängst Du an Was fängst Du an, Herder
Was fein ist, das besteht Rein wie das feinste Gold, steif wie ein Felsenstein, Scheffler
Was frag ich viel nach Geld und Gut Was frag ich viel nach Geld und Gut, Dichter unklar
Was fragst du viel: Wo will's hinaus Was fragst du viel: Wo will's hinaus, Goethe
Was fühlst du in den Frühlingstagen Was fühlst du in den Frühlingstagen Seidel
Was gebe ich Ihm? Herr! nimmer soll dies schwache Herz Hensel
Was geht es dich an Wenn dir mein Auge mit trunknem Entzücken Zitz
Was gestern noch als Wahrheit hat gegolten Was gestern noch als Wahrheit hat gegolten, Paoli
Was gibt uns wohl den schönsten Frieden Was gibt uns wohl den schönsten Frieden, Goethe
Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? Körner
Was glückselig sein ist Glückselig sein ist nicht viel Ehr und Gut genießen, Scheffler
Was Goldringelein sagen soll Geh hin, geh hin, Goldringelein, Arndt
Was Gott am liebsten ist Nichts ist, das Gott so sehr als eine Jungfrau liebt, Scheffler
Was Gott am liebsten tut Das liebste Werk, das Gott so inniglich liegt an, Scheffler
Was Gott den Seligen und Verdammten ist Gott ist den Seligen ein ewger Freudengast Scheffler
Was Gott den Tag durch tut Des Morgens geht Gott aus, zu Mittag schläfet er, Scheffler
Was Gott gefällt, mein frommes Kind, nimm fröhlich an! Was Gott gefällt, mein frommes Kind, Gerhardt
Was Gott gern isset Gott ißt die Herzen gern. Willst du ihn stattlich speisen, Scheffler
Was Gott mir, bin ich ihm Gott ist mir Gott und Mensch, ich bin ihm Mensch und Gott, Scheffler
Was Gott nicht kennt Gott, der sonst alles sieht und alles bringt ans Licht, Scheffler
Was Gott nicht tut, gefällt ihm nicht Gott muß der Anfang sein, das Mittel und das Ende, Scheffler
Was Gott thut, das ist wohlgethan Was Gott thut, das ist wohlgethan, Rodigast
Was Gott vom Menschen fordert Gott fordert nichts von dir, als daß du ihm sollst ruhn; Scheffler
Was Gott von Ewigkeit getan Was tat Gott vor der Zeit in seinem ewgen Thron? Scheffler
Was Gott zusammen füget Keusche Seelen/ die durch Liebe Gryphius
Was Gutes du getan und nicht vergessen hast Was Gutes du getan und nicht vergessen hast, Ebner-Eschenbach
Was haben wir dann zu essen? Guten Abend Aennele, Wunderhorn
Was haben wir denn da gefunden? Was haben wir denn da gefunden? Goethe
Was haben wir nicht für Kränze gewunden! Was haben wir nicht für Kränze gewunden! Goethe
Was Handwerks Kraft Was Handwerks Kraft Lampe
Was hast du dann zu dem Schustersbuben gesagt? Schusterbue! Wunderhorn
Was hast du denn? Unruhig bist du nicht Was hast du denn? Unruhig bist du nicht Goethe
Was hast du uns absurd genannt! Was hast du uns absurd genannt! Goethe
Was hat dich nur von uns entfernt? Was hat dich nur von uns entfernt? Goethe
Was hat dir das arme Glas getan? Was hat dir das arme Glas getan? Goethe