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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 6 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Weihnacht 1914. O Weihnachtsfest, wie gar so lieblich klang Trojan
Weihnacht 1945 Ich möchte wieder einmal Miegel
Weihnacht' Heil'ge Nacht auf Engelsschwingen Steinbring
Weihnacht-Kantilene Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr. Claudius
Weihnachtabend Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, Storm
Weihnachtabend Der Glocken Schall verkündet das Nah'n der Wundernacht, Maltzan
Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, Eichendorff
Weihnachten Weihnachten, ach Weihnachten, Arnim
Weihnachten Leise sinkt der Abend nieder Krug
Weihnachten Bäume leuchtend, Bäume blendend, Goethe
Weihnachten Am heilgen Christtagabend Grillparzer
Weihnachten Wenn's letzte Blümchen ausgeblüht Hermann
Weihnachten der Tiere Das Weihnachten der Tiere, Haeger
Weihnachten wird es für die Welt! Weihnachten wird es für die Welt! Schopenhauer
Weihnachtlied O du mein Mopper, wo willt du hinaus, Wunderhorn
Weihnachts-Gesang Kommt und laßt uns Christum ehren, Gerhardt
Weihnachtsabend Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, Storm
Weihnachtsabend An die hellen Fenster kommt er gegangen Storm
Weihnachtsfreude Steh auf! Die Sonn' ist aufgegangen, Arndt
Weihnachtsgefühl eines Erwachsenen Du schöne Zeit, da wir noch Kinder waren, Hochweber
Weihnachtsgesang Der Friedenskönig kommt heran; Herder
Weihnachtsgesang Die ganze Menschheit freue sich! Herder
Weihnachtsgesang Ewig aus des Vaters Herzen Herder
Weihnachtsglocken Tauchet, heil'ge Klänge, wieder Dehmel
Weihnachtshymnus Auf, auf! ihr Hirtenknaben, Hahn-Hahn
Weihnachtslied Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Storm
Weihnachtslied Erklinge, Lied, und werde Schall, Arndt
Weihnachtslied Maria lag in großer Not, Bierbaum
Weihnachtslied Was funkelt dort so sonnenlicht Franz
Weihnachtslied Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Gellert
Weihnachtslied Auf, schicke dich, Gellert
Weihnachtslied des 14. Jahrhunderts Es kumt ein schif geladen Dichter unbekannt
Weihnachtsmarkt Nun sind die Buden wieder aufgeschlagen, Anacker
Weihnachtsmarkt Unsere Linden steh'n entblättert, Dittmer
Weihnachtsode Die Nacht ist hin, nun wird es Licht, Günther
Weihnachtszeit Unter dem bergenden Flügel Habetin
Weihnachtszeit Weinachtszeit schöne Zeit - Looks-Theile
Weil alles erneut sich begibt Aus dem Dunkel, das lind sich umschließt, Bergengruen
Weil ich dich liebe, muß ich fliehend Weil ich dich liebe, muß ich fliehend Heine
Weil ich nicht vergessen kann Wenn ein Blick sich von uns wendet, Düringsfeld
Weil ich noch die Augen habe Weil ich noch die Augen habe, Günther
Wein macht munter geistreichen Mann Wein macht munter geistreichen Mann, Goethe
Wein und Brot Solche Düfte sind mein Leben, Uhland
Wein und Liebe Nein, Liebe, nein! dir gilt nicht dieses Lied; Hagedorn
Wein und Wasser Blitzegeborner Bacchus, Herder
Weine nur nicht Weine, weine, weine nur nicht, Wunderhorn
Weinet nicht, verwaiste Kinder Weinet nicht, verwaiste Kinder, Günther
Weinlied Wer fragte je nach deinem Glauben, Hoffmann von Fallersleben
Weinrot brennen Weinrot brennen Gewitterwinde. Dauthendey
Weinschrödter-Lied Weinschrödter, schlag die Trommel, Wunderhorn
Weinsüppchen Anne Margritchen! Wunderhorn
Weint, und weint gleichwohl nicht zu sehr Weint, und weint gleichwohl nicht zu sehr, Gerhardt
Weise des Dichters Wie tief im Waldesdunkel Winde rauschen, Schlegel
Weise und närrische Sammlung Der Geizhals ist ein Narr, er sammlet was vergeht; Scheffler
Weise-Werden Einmal kommt es über Nacht Schaukal
Weiser Vorsatz Ich will nicht dein gedenken, Büchner
Weisheit ohne Liebe ist nichts Mensch, wo du weise bist und liebst nicht Gott dabei, Scheffler
Weisheit und Klugheit Willst du, Freund, die erhabensten Höhn der Weisheit Schiller
Weiss nicht, was sie denken und sagen Weiss nicht, was sie denken und sagen, Grillparzer
Weissagung An der Eiche Sprößling gelehnt, von hellen Klopstock
Weissagungen des Bakis (01) Wahnsinn ruft man dem Kalchas, und Wahnsinn ruft man Kassandren, Goethe
Weissagungen des Bakis (02) Lang und schmal ist ein Weg. Sobald du ihn gehest, so wird er Goethe
Weissagungen des Bakis (03) Nicht Zukünftiges nur verkündet Bakis; auch jetzt noch Goethe
Weissagungen des Bakis (04) Wenn sich der Hals des Schwanes verkürzt und, mit Menschengesichte, Goethe
Weissagungen des Bakis (05) Zweie seh ich! den Großen! ich seh den Größern! Die beiden Goethe
Weissagungen des Bakis (06) Kommt ein wandernder Fürst, auf kalter Schwelle zu schlafen, Goethe
Weissagungen des Bakis (07) Sieben gehn verhüllt und sieben mit offnem Gesichte. Goethe
Weissagungen des Bakis (08) Gestern war es noch nicht, und weder heute noch morgen Goethe
Weissagungen des Bakis (09) Mäuse laufen zusammen auf offnem Markte; der Wandrer Goethe
Weissagungen des Bakis (10) Einsam schmückt sich zu Hause mit Gold und Seide die Jungfrau; Goethe
Weissagungen des Bakis (11) Ja, vom Jupiter rollt ihr, mächtig strömende Fluten, Goethe
Weissagungen des Bakis (12) Mächtig bist du! gebildet zugleich, und alles verneigt sich Goethe
Weissagungen des Bakis (13) Mauern seh ich gestürzt, und Mauern seh ich errichtet, Goethe
Weissagungen des Bakis (14) Laß mich ruhen, ich schlafe. - »Ich aber wache.« - Mitnichten! - Goethe
Weissagungen des Bakis (15) Schlüssel liegen im Buche zerstreut, das Rätsel zu lösen; Goethe
Weissagungen des Bakis (16) Auch Vergangenes zeigt euch Bakis; denn selbst das Vergangne Goethe
Weissagungen des Bakis (17) Tun die Himmel sich auf und regnen, so träufelt das Wasser Goethe
Weissagungen des Bakis (18) Sag, was zählst du? - »Ich zähle, damit ich die Zehne begreife, Goethe
Weissagungen des Bakis (19) Hast du die Welle gesehen, die über das Ufer einherschlug? Goethe
Weissagungen des Bakis (20) Einem möcht ich gefallen! so denkt das Mädchen; den Zweiten Goethe
Weissagungen des Bakis (21) Blaß erscheinest du mir und tot dem Auge. Wie rufst du Goethe
Weissagungen des Bakis (22) Zweimal färbt sich das Haar; zuerst aus dem Blonden ins Braune, Goethe
Weissagungen des Bakis (23) Was erschrickst du? - »Hinweg, hinweg mit diesen Gespenstern! Goethe
Weissagungen des Bakis (24) Einer rollet daher; es stehen ruhig die neune: Goethe
Weissagungen des Bakis (25) Wieviel Äpfel verlangst du für diese Blüten? - »Ein Tausend; Goethe
Weissagungen des Bakis (26) Sprich, wie werd ich die Sperlinge los? so sagte der Gärtner, Goethe
Weissagungen des Bakis (27) Klingeln hör ich: es sind die lustigen Schlittengeläute. Goethe
Weissagungen des Bakis (28) Seht den Vogel! er fliegt von einem Baume zum andern, Goethe
Weissagungen des Bakis (29) Eines kenn ich verehrt, ja angebetet zu Fuße; Goethe
Weissagungen des Bakis (30) Dieses ist es, das Höchste, zu gleicher Zeit das Gemeinste; Goethe
Weissagungen des Bakis (31) Ein beweglicher Körper erfreut mich, ewig gewendet Goethe
Weissagungen des Bakis (32) Ewig wird er euch sein der Eine, der sich in Viele Goethe
Weisse Rose Weisse Rose, weisse Rose - Seidel
Weisse Rose Ihr mögt die dunkle Flammenglut Moos
Weisst du noch? Weißt du noch? Am Brunnen war es, Falke
Weisst du wohl noch? Sei mir gegrüsst Seidel
Weiß ich, daß Stunden ... Weiß ich, daß Stunden, in ungezählten, Hasenclever
Weiß nicht, warum Am Pincio sah ich Dich, Du Schöne, Leusser
Weiß nicht, was noch kommen mag Ein Rößlein hört' ich traben, Ritter
Weiß wie Lilien, reine Kerzen Weiß wie Lilien, reine Kerzen, Goethe