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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 7 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Weißdornbüschlein Helles Büschlein am grünen Rain, Fischer
Weiße Flieder Naß war der Tag, - die schwarzen Schnecken krochen, Münchhausen
Weiße Rose Weiße Rose, weiße Rose, Helena
Weiße Rose in der Dämmerung Traurig lehnst Du dein Gesicht Hesse
Weiße Rosen Du bissest die zarten Lippen wund, Storm
Weißt du noch? Weißt du noch, wie ich am Felsen Roquette
Weißt du noch? Weißt du noch: das kleine Haus Bierbaum
Weißt du, wie viel Sterne stehen Weißt du, wie viel Sterne stehen Dichter unbekannt
Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Weißt du, worin der Spaß des Lebens liegt? Goethe
Weit bin ich einhergezogen Weit bin ich einhergezogen Brentano
Weite Aussicht Steht eine Mühle am Himmelsrand, Liliencron
Weite Welt und breites Leben Weite Welt und breites Leben, Goethe
Welch ein Schweigen ... Welch ein Schweigen, welch ein Frieden Morgenstern
Welch ein wunderlich Exempel! Welch ein wunderlich Exempel! Goethe
Welch ein Zustand! Herr, so späte Welch ein Zustand! Herr, so späte Goethe
Welch eine bunte Gemeinde Welch eine bunte Gemeinde Goethe
Welch Getöse? wo entsteht es? Welch Getöse? wo entsteht es? Goethe
Welch hoher Dank ist dem zu sagen Welch hoher Dank ist dem zu sagen, Goethe
Welch Los auch immer dich betroffen Welch Los auch immer dich betroffen, Fulda
Welch Unglück wittert sich? Wie wenn ein Mordcomet Welch Unglück wittert sich? Wie wenn ein Mordcomet Günther
Welch' frohe Kunde! Welch' frohe Kunde zu uns bringt! Gerstmann
Welche Frau hat einen guten Mann Welche Frau hat einen guten Mann, Goethe
Welche Lust auf Erden denn ist süßer Taucht nur, senkt nur eure wilden Fratzen Werfel
Welcher Frevel ... Welcher Frevel, Freund! Abtrünnig Heine
Welke Rose In einem Buche blätternd, fand Lenau
Welle bin ich, und zu andern Welle bin ich, und zu andern Kolbenheyer
Wellentanzlied Ich warf eine Rose ins Meer, Dehmel
Welsche Sage Zu Turin, im alten Schlosse, Heine
Welt und Ich Im großen ungeheuren Oceane Hebbel
Welt und Mensch Zwölf der Monde bedarf's, so heißt es, die Welt zu umsegeln, Hebbel
Welt verlassen, wenig verlassen Die ganze Welt ist nichts; du hast nicht viel veracht, Scheffler
Welt-Poesie Keine edlere Flamme, die Völker in Eins zu verschmelzen, Hebbel
Weltende Es ist ein Weinen in der Welt Lasker-Schüler
Weltflucht Wie ist mir verhasst der hässliche Hader, Seidel
Weltflucht Ich will in das Grenzenlose Lasker-Schüler
Weltfrühling Hell und ziellos strömt mein Geist in die Weiten: Engelke
Weltgeist Unter Tag und Tagen, Engelke
Weltlauf Man denkt wohl hin und her: Seidel
Weltlauf Was du gestern frisch gesungen, Eichendorff
Weltlauf Hat man viel, so wird man bald Heine
Weltlauf Wohin das Auge dringt, Lorm
Weltlauf Auf dünn bewachsnem Armenacker steht Schilling
Weltlich Recht Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht, Wunderhorn
Weltseele Verteilet euch nach allen Regionen Goethe
Weltseele Verteilet euch nach allen Regionen Goethe
Weltverneinung Ihr Bäume, Sträucher, Blatt und Blüte, Huch
Weltweisheit Wir waren Philister und merkten es, wie Wedekind
Wem ein Seufzer fiel in den Schoß Der Tag legt endlich die Krone ab, Dauthendey
Wem es gelingt, in seine Brust Wem es gelingt, in seine Brust Herwegh
Wem ich ein besser Schicksal gönnte? Wem ich ein besser Schicksal gönnte? Goethe
Wem Neid und Aberwiz nicht die Vernunft bethört Wem Neid und Aberwiz nicht die Vernunft bethört, Günther
Wem wohl das Glück die schönste Palme beut? Wem wohl das Glück die schönste Palme beut? Goethe
Wem Zeit ist wie Ewigkeit, und Ewigkeit wie Zeit, der ist befreit ... Wie ein Pfeil enteilt dem Bogen, Cuno
Wen die Dankbarkeit geniert Wen die Dankbarkeit geniert, Goethe
Wen ein guter Geist besessen Wen ein guter Geist besessen, Goethe
Wen Gott nicht ewig verdammen kann Den Sünder, welcher sich nicht ewig wendt von Gott, Scheffler
Wen Gott nicht los kann bitten Mensch, stirbst du ohne Gott, es kann nicht anders sein, Scheffler
Wen Gottes Hand regirt / dem kan es nicht mislingen Wen Gottes Hand regirt / dem kan es nicht mislingen: Greiffenberg
Wen ich liebe Ich liebe einen Königssohn, Hensel
Wende Nun blüht die Welt nicht mehr für mich, Hesse
Wende die Blicke von mir! O laß Deine Schönheit nicht fragen Wende die Blicke von mir! O laß Deine Schönheit nicht fragen: Schopenhauer
Wendekreislauf Nehmen wir Geschehn für Leben, Dehmel
Wendla Sieh die taufrische Maid, Wedekind
Wenig große Lieder bleiben Wenig große Lieder bleiben, Bodenstedt
Wenige Spannen drüber Was machst Du nieden im Volke Herder
Wenn Ja, hätte mir vor Anbeginn Fulda
Wenn all die Welt Ruhe hat, nur ich alleine schlafe nicht ein Wenn all die Welt Ruhe hat, nur ich alleine schlafe nicht ein. Aist
Wenn alle untreu werden Wenn alle untreu werden, Schenkendorf
Wenn auch die Nächte da draußen immer noch windmütig hausen Kommst Du dann warm zum Empfange nah mit lachender Wange, Dauthendey
Wenn auf der spiegelklaren Flut Wenn auf der spiegelklaren Flut Müller
Wenn das Kind allzu wißbegierig ist Warum? Wunderhorn
Wenn das Kind etwas nicht gern ißt Bum bam beier, Wunderhorn
Wenn deine Lieben von dir gehn Wenn deine Lieben von der gehn, Sturm
Wenn deine Mutter alt geworden. Wenn deine Mutter alt geworden, Beyer
Wenn der ein Dichter ist Wenn der ein Dichter ist, Büchner
Wenn der Flieder blüht! Wenn der Flieder blüht, wenn der Flieder blüht, Müller-Landeck
Wenn der Frühling auf die Berge steigt Wenn der Frühling auf die Berge steigt Bodenstedt
Wenn der Jüngling absurd ist Wenn der Jüngling absurd ist, Goethe
Wenn der Körper ein Kerker ist Wenn der Körper ein Kerker ist, Goethe
Wenn der lahme Weber träumt, er webe Wenn der lahme Weber träumt, er webe, Brentano
Wenn der Mai die tote, kalte Zeit beschließet Wenn der Mai die tote, kalte Zeit beschließet, Dichter unbekannt
Wenn der Mensch die Erde schätzet Wenn der Mensch die Erde schätzet, Goethe
Wenn der Mensch gänzlich wiederbracht ist Wann ist der Mensch zu Gott vollkommlich wiederbracht? Scheffler
Wenn der Mensch Gott ist Eh als ich Ich noch war, da war ich Gott in Gott, Scheffler
Wenn der Mensch so gerecht wie Christus Wenn du vollkommen eins mit Gott, dem Herren, bist, Scheffler
Wenn der Priester opfern geht Wenn der Priester opfern geht, Grillparzer
Wenn der Schelm die ersten Hosen anzieht Zimmermäntle, Zimmermäntle, Wunderhorn
Wenn der schwer Gedrückte klagt Wenn der schwer Gedrückte klagt: Goethe
Wenn der schwer Gedrückte klagt Wenn der schwer Gedrückte klagt: Goethe
Wenn der Soldat den Tod im Felde stirbt Wenn der Soldat den Tod im Felde stirbt, Grillparzer
Wenn der Sturm das Meer umschlinget Wenn der Sturm das Meer umschlinget, Brentano
Wenn der Vogel singen will Wenn der Vogel singen will, Grillparzer
Wenn der Vogel singen will Wenn der Vogel singen will, Grillparzer
Wenn des Frühlings Wachen ziehen Wenn des Frühlings Wachen ziehen, Arnim
Wenn dich die Dichtkunst schaffen heißt Wenn dich die Dichtkunst schaffen heißt, Grillparzer
Wenn die Himmelfahrt vorhanden Wenn Gott in dir geborn, gestorben und erstanden, Scheffler
Wenn die Hühner im Garten sind Mein Hinkelchen, mein Hinkelchen, Wunderhorn
Wenn die Kinder auf der Erde herum rutschen Guck hinüber, fuff herüber, Wunderhorn
Wenn die Kinder gehen lernen Trommel auf dem Bauch, hast ein schweren Ranzen, Wunderhorn
Wenn die Kinder ihre heiße Suppe rühren Lirum larum Löffelstiel, Wunderhorn