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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "W" (Seite 9 von 15).
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Titel Erste Zeile Dichter
Wenn sich die Wimpern senken Wenn sich die Wimpern sinken Jensen
Wenn sich Gott ins Herz ergießt Mensch, wenn dein Herz ein Tal, muß Gott sich drein ergießen, Scheffler
Wenn sich lebendig Silber neigt Wenn sich lebendig Silber neigt, Goethe
Wenn sich zwei Herzen scheiden Wenn sich zwei Herzen scheiden, Geibel
Wenn sie aus deinem Korbe naschen Wenn sie aus deinem Korbe naschen, Goethe
Wenn still mit seinen letzten Flammen Wenn still in seinen letzten Flammen Geibel
Wenn uns're Mutter schlafen geht Ob Herbstesduft bereits das Haar Traeger
Wenn über stiller Heide Wenn über stiller Heide Raabe
Wenn überm Meer das Frührot brennt Wenn überm Meer das Frührot brennt Geibel
Wenn was irgend ist geschehen Wenn was irgend ist geschehen, Goethe
Wenn wer sich wo als Lump erwiesen ... Wenn wer sich wo als Lump erwiesen Busch
Wenn wir altern Mag auch der Selbstschau bohrende Qual Blumenthal
Wenn wir am Ende unsrer Bahn Wenn wir am Ende unsrer Bahn, Paoli
Wenn wir lieben Wenn wir lieben, sind wir zeitlos, Dauthendey
Wenn wir nun krafftlos ungestalt Wenn wir nun krafftlos ungestalt Dach
Wenn Wolken leicht sich legen Wenn Wolken leicht sich legen Cornelius
Wenn zwei voneinander scheiden Wenn zwei voneinander scheiden, Heine
Wenne ich stan aleine Wenne ich stan aleine Kürenberg
Wenns dämmert Und Tag um Tag geht still dahin, Bierbaum
Wenns Kind verdrieslich ist Der Müller thut mahlen, Wunderhorn
Wer aber recht bequem ist und faul Wer aber recht bequem ist und faul, Goethe
Wer Allein Ist Wer allein ist, ist auch im Geheimnis, Benn
Wer alles verlangt, hat noch nichts Wer nichts verlangt, hat alls; wer alles tut verlangen, Scheffler
Wer auf alle Fälle geschickt ist Wer Gott so leicht entbehrn als leicht empfangen kann, Scheffler
Wer auf die Welt kommt, baut ein neues Haus Wer auf die Welt kommt, baut ein neues Haus Goethe
Wer aus adeligem Geblüte Der so aus Gott geborn, sein Fleisch hat und Gemüte, Scheffler
Wer älter ist als Gott Wer in der Ewigkeit mehr lebt als einen Tag, Scheffler
Wer befehlen kann, wird loben Wer befehlen kann, wird loben, Goethe
Wer Begeisterung hat, Wer Begeisterung hat, Goethe
Wer bist du, armer Mann? Der Himmel ist mein Hut, Wunderhorn
Wer böse bleibt, hat nichts an Christo Mensch, bleibest du verbost, so ist dir nichts erworben; Scheffler
Wer Christo gleich ist Wer ist dem Herren gleich? Der seine Feinde liebt, Scheffler
Wer da Drei Gäns im Haberstroh Wunderhorn
Wer dapffer und beherzt / den schröckt kein drauen nicht Wer dapffer und beherzt / den schröckt kein drauen nicht Greiffenberg
Wer das Buch des Lebens lieset Mensch, wer dem Herren folgt in seinem Tun und Lassen, Scheffler
Wer das Dichten will verstehen Wer das Dichten will verstehen, Goethe
Wer das ewge Licht sieht Das Licht der Ewigkeit, das leucht auch in der Nacht. Scheffler
Wer das Himmelreich hat, kann nicht arm werden Das Reich Gotts ist in uns. Hast du schon hier auf Erden Scheffler
Wer dem Publikum dient, ist ein armes Tier Wer dem Publikum dient, ist ein armes Tier; Goethe
Wer der freudigste Mensch ist Kein Mensch ist freudiger, als der zu aller Stund Scheffler
Wer der Sonne und Gotte gleicht Wer alln sein Gut mitteilt, alln nutzt und alle liebt, Scheffler
Wer die Sonne nicht merkt, der ist nicht Die Sonn erwärmet alls, ja auch den kältsten Stein; Scheffler
Wer dir berichtet fremden Fehl Wer dir berichtet fremden Fehl, Rückert
Wer dir die kleinen Freuden nimmt Wer dir die kleinen Freuden nimmt, Arndt
Wer du auch seist Wer du auch seist: Am Abend tritt hinaus Rilke
Wer edel sich erkühnt und stark zu sein Wer edel sich erkühnt und stark zu sein, Arndt
Wer eine Tiefe mit Gott Der Geist, der nunmehr ist mit Gott ein einges Ein, Scheffler
Wer eins nur liebt, ist Braut Die Seele, die nichts weiß, nichts will, nichts liebt, denn Ein, Scheffler
Wer etwas auf dem Herzen hat, der eile Wer etwas auf dem Herzen hat, der eile Herwegh
Wer etwas Treffliches leisten will Wer etwas Treffliches leisten will, Schiller
Wer euch nichts bringt, hat nichts von euch zu hoffen Wer euch nichts bringt, hat nichts von euch zu hoffen, Brentano
Wer fest will, fest und unverrückt dasselbe Wer fest will, fest und unverrückt dasselbe, Arndt
Wer fleht den lewen? wer fleht den risen? Wer fleht den lewen? wer fleht den risen? Vogelweide
Wer Friede sucht, muß viel übersehn Mensch, wenn du so genau das deine willst beschützen, Scheffler
Wer ganz vergöttet ist Wer ist, als wär er nicht und wär er nie geworden, Scheffler
Wer geboren in bös'ten Tagen Wer geboren in bös'ten Tagen, Goethe
Wer gleichet uns Turnern, uns frohen? Wer gleichet uns Turnern, uns frohen? August
Wer Gott ahnet, ist hochzuhalten Wer Gott ahnet, ist hochzuhalten, Goethe
Wer Gott das Herze giebet Wer Gott das Herze giebet, Opitz (von Boberfeld)
Wer Gott dient, ist hoch edel Mir dient die ganze Welt; ich aber dien allein Scheffler
Wer Gott hat, hat alles mit ihm Bei Gott ist alls und jeds! Wer neben ihm trägt ein, Scheffler
Wer Gott ist, sieht Gott Weil ich das wahre Licht, so wie es ist, soll sehn, Scheffler
Wer Gott recht liebet Mensch, niemand liebt Gott recht, als der sich selbst veracht, Scheffler
Wer Gott siehet Gott ist ein ewger Blitz; wer kann ihn sehn und leben? Scheffler
Wer Gott soll schaun, muß alles sein Wer selbst nicht alles ist, der ist noch zu geringe, Scheffler
Wer Gott vertraut Wer Gott vertraut, Goethe
Wer Gott vorbei, schaut Gott Braut, suchest du zu schaun des Bräutgams Angesicht, Scheffler
Wer großes Glück kann tragen Wer großes Glück kann tragen, Arndt
Wer hat den Sand gezählt Wer hat den Sand gezählt, Arndt
Wer hat dies Liedlein erdacht Dort oben in dem hohen Haus, Wunderhorn
Wer hat noch je ein Lied gedacht? Wer hat noch je ein Lied gedacht? Sylva
Wer hat zum Schreier also dich bedungen? Wer hat zum Schreier also dich bedungen? Chamisso
Wer hat's gewollt? wer hat's getan? Wer hat's gewollt? wer hat's getan? Goethe
Wer hätte auf deutsche Blätter acht Wer hätte auf deutsche Blätter acht Goethe
Wer hätte nicht einmal - Wer hätte nicht einmal von Glück geträumt? Wehl
Wer herzlich Gott vertraut / kan alle Ding verschaffen Wer herzlich Gott vertraut / kan alle Ding verschaffen Greiffenberg
Wer heut sich umsieht in der Runde Wer heut sich umsieht in der Runde Grillparzer
Wer hier satt wird, kann dort nicht essen Wie, daß der Fraß nicht kommt zum ewgen Abendessen! Scheffler
Wer hochgeehrt will sein, muß Gott werden Nichts ist geehrt wie Gott im Himmel und auf Erden; Scheffler
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, Zedlitz
Wer in dem Wirken ruht Der Weise, welcher sich hat über sich gebracht, Scheffler
Wer in der Brust ein wachsendes Verlangen Wer in der Brust ein wachsendes Verlangen Platen-Hallermünde
Wer in der Weltgeschichte lebt Wer in der Weltgeschichte lebt, Goethe
Wer in mein Haus tritt, der kann schelten Wer in mein Haus tritt, der kann schelten, Goethe
Wer in Wunden Christi wohnt Der Geist, der voller Freud in Leiden wird gefunden Scheffler
Wer ist denn der souveräne Mann? Wer ist denn der souveräne Mann? Goethe
Wer ist ein Mann? Wer ist ein Mann? Wer beten kann Arndt
Wer ist ein Mann? Wer ist ein Mann? Arndt
Wer ist ein unbrauchbarer Mann? Wer ist ein unbrauchbarer Mann? Goethe
Wer ist frei? Der ist allein ein freier Mann, Herwegh
Wer ist mehr Gott als Mensch Wer ohn Empfinden liebt und ohn Erkennen kennt, Scheffler
Wer ist wohl, wie du Wer ist wohl, wie du, Freylinghausen
Wer ist würdig unsrer großen Toten Wer ist würdig unsrer großen Toten, Arndt
Wer jagt den Fluß vor sich her wie ein Tier ? Wer hat die Wolken zerbeult? Dauthendey
Wer je gelebt in Liebesarmen Wer je gelebt in Liebesarmen, Storm
Wer kan die Wunder-Bahn in Gottes Wegen finden? Wer kan die Wunder-Bahn in Gottes Wegen finden? Greiffenberg
Wer kan jederman gefallen? Ob schon des Höchsten Hand die ganze Welt versehen / Schwarz
Wer kauft Liebesgötter? Von allen schönen Waren, Goethe
Wer keinen Frühling hat - Wer keinen Frühling hat, dem blüht er nicht! Prechtler
Wer lebenslang dir wohlgetan Wer lebenslang dir wohlgetan, Goethe