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Gedichte mit dem Anfang-Buchstaben "Z" (Seite 2 von 4).
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Titel Erste Zeile Dichter
Zu rechter Zeit Der höchste Schmerz, das höchste Glück, Hasenclever
Zu Regenschauer und Hagelschlag Zu Regenschauer und Hagelschlag Goethe
Zu Rhodus sprang ich hoch. Die Insel - glaubt es mir! Zu Rhodus sprang ich hoch. Die Insel - glaubt es mir! - Herder
Zu spät Nun schwebt von goldnem Haar umwallt Seidel
Zu spät Eine späte Blüthe träumet Seidel
Zu spät Es flüstert in dämmriger Stunde Seidel
Zu spät Sie werden kommen, die blauen Tage; Hörmann
Zu spät Was soll dem Hoffnungslosen Lorm
Zu spät Sie haben dich fortgetragen, Vischer
Zu spät Ich schau dir traurig in's Gesicht - Feist
Zu spät Es hat dein schönes Angesicht Paoli
Zu spät Von Ahnungsweh beklommen, Paoli
Zu spät Hab' an die Dornen nicht gedacht, Kurs
Zu spät! Uns're Schiffe willst Du lenken Christen
Zu spät. Wie rauh scheint oft der Liebe Ton, Diesener
Zu später Lohn Wann nach des Tages Sorg und Frohne Boie
Zu Stargard war's Siegreich aus blut'gem Felde Brunold
Zu Straßburg auf der Schanz Zu Straßburg auf der Schanz Dichter unbekannt
Zu Straßburg auf der Schanz Zu Straßburg auf der Schanz Dichter unbekannt
Zu Terki in Zirkassen, im Rückzuge aus Persien, auf eines seinen Namenstag Auf hundert Ach und Weh, auf tausend Not und Mühen, Fleming
Zu Thaers Jubelfest Wer müht sich wohl im Garten dort Goethe
Zu Verden an der Aller Zu Verden an der Aller, Lennemann
Zu verschweigen meinen Gewinn Zu verschweigen meinen Gewinn, Goethe
Zu viel Der Himmel glänzt vom reinsten Frühlingslichte, Mörike
Zu viel und zu wenig Was mag doch wohl die Ursach seyn Brockes
Zu viele Menschen, zu viele Straßen denke so - daß du mit vielen Leuten Engelke
Zu würdiger Umgebung deines Bildes Zu würdiger Umgebung deines Bildes, Goethe
Zucht bringt Frucht Es flohen drei Sterne wohl über den Rhein, Wunderhorn
Zuchthäusler Geh nicht vorüber an den Armen Löns
Zueignung Lasset uns Mayen und Kränze bereiten, Wunderhorn
Zueignung Der Morgen kam; es scheuchten seine Tritte Goethe
Zueignung In Erinnerung der alten Zeiten Dörmann
Zueignung Da sind sie nun! Da habt ihr sie, Goethe
Zueignung Zur Weihnacht, sternenhelle, Brentano
Zueignung Ich habe Dir in ernsten stillen Stunden, Günderode
Zueignungs-Schrift Der alten Schweizer tapfre Hand Haller
Zuerst im stillsten Raum entsprungen Zuerst im stillsten Raum entsprungen, Goethe
Zufall und Wesen Mensch, werde wesentlich; denn wenn die Welt vergeht, Scheffler
Zufällige Gedancken über die Margaris Bekommst du, Margaris, ists möglich? einen Mann, Ziegler
Zufällige Gedancken über Mopsen Mopß sitzt recht straff zu Pferd, wenn er bißweilen reit, Ziegler
Zufällige Gedancken über zwey nach Grönland abseegelnde Schiffe Indem ich jüngst, auf einem kleinen Hügel, Brockes
Zuflucht Wildzerriss'ne Wolken treiben Kugler
Zuflucht Hinterm kleinen Haus am kleinen Weiher, Dehmel
Zuflucht zu JEsu ICh flieh in JEsu Seiten-Wunde, Ostfriesland
Zufrieden Mein Herz, gib dich zufrieden! Stieler
Zufriedene Stunde Zufriedene Stunde. Durch die offne Thür Falke
Zufriedenheit s schwimmt menge Ma im Überfluß Hebel
Zufriedenheit Das süßeste Genießen Herder
Zufriedenheit mit seinem Zustande Du klagst, und fühlest die Beschwerden Gellert
Zug der Liebe Ach! vergessen könnt' ich nimmer Hensel
Zug des Schicksals Großvater war noch die alte Rasse, Salus
Zug nach Liefland, Heidentaufe, Tod Nach diesem Zug des Thedels Weib, Wunderhorn
Zug nach Morea Was haben die Urner und Zuger gethan, Wunderhorn
Zugvögel Ach wie so schön, wie hübsch und fein Wunderhorn
Zugvögel Zieht hin, ihr lieben Vöglein, Gayette
Zukunft Augen, die noch nicht sehen, Busse
Zukunft Du reiche Frau, du edle Frau, Dehmel
Zukunftslied Übermüt'ge Triumphierer, Herwegh
Zukunftssorgen Korf, den Ahnung leicht erschreckt, Morgenstern
Zum 8. Februar 1858 Du schiedst aus schönern Lande Fontane
Zum Abschied Horcht! die Stunde hat geschlagen, Eichendorff
Zum Abschied Der Herbstwind schüttelt die Linde, Eichendorff
Zum Abschiede Was du so vielen geschenkt aus frommen innerm Berufe, Arnim
Zum Abschiede, als einer von der Liebsten verreisete. Auch nach demselbigen Ade! Du hartes Wort! Mit Furchten muß ich scheiden, Fleming
Zum Advent Zagend steh' ich an der Pforte, Kögel
Zum Andenken an Georg Büchner So hat ein Purpur wieder fallen müssen! Herwegh
Zum Einschlafen zu sagen Ich möchte jemanden einsingen, Rilke
Zum Geburtstag Liebe Mutter! Du zählst sie gerne, Dehmel
Zum Geburtstag Wenn Kranz auf Kranz den Tag umwindet Goethe
Zum Geburtstage eines Rechtsfreundes Billig mag der Mensch erheben Grillparzer
Zum Geburtstage, mit einem Hut Antoinette! Antoinette! Arnim
Zum Gedächtnis des Schauspielers Mitterwurzer Er losch auf einmal aus so wie ein Licht Hofmannsthal
Zum Gedächtniß des fünfzehnten Julius Bei deines Morgens erstem Sonnenstrahle, Goeckingk
Zum Glücklichen Neuen Jahrs-Anfang Herr Jesu mache du den Anfang meiner Sachen! Greiffenberg
Zum Hausfrieden Viele Weiber, viele Flöhe, Heine
Zum Herbst: Fabel Ein jüngst noch dick belaubter Baum Brockes
Zum Jahreswechsel Die Lichter sind am Christbaum fast verglommen, Roon
Zum Kessel sprach der neue Topf Zum Kessel sprach der neue Topf: Goethe
Zum Kölner Domfest Ersehnter Tag! Inmitten lichten Glanzes Fontane
Zum kranken Huhn kam einst als Pfau Zum kranken Huhn kam einst als Pfau Herder
Zum Lazarus Laß die heil'gen Parabolen, Heine
Zum letzten Mal! Und muß ich dich, du Theure, lassen, Pfau
Zum letztenmal Die Mutter kniet am stillen Bett, Sylva
Zum Namenstag für Anna Fröhlich Hoch Nette zu heben, Grillparzer
Zum Namenstag meiner Enkelin Der Bäcker bringt dir Kuchenbrot, Fontane
Zum neuen Jahr Wie heimlicher Weise Mörike
Zum neuen Jahr Zwischen dem Alten, Goethe
Zum neuen Jahr Mach etwas Solms-Wildenfels
Zum Neuen Jahr Zwischen dem Alten, Goethe
Zum Neujahr An tausend Wünsche, federleicht, Mörike
Zum Rendezvous Kam er oder kam er nicht? Falke
Zum Schlusse der Rede am Sarge Hier steh' ich Jüngling, Herder
Zum schönen Haus Zum schönen Haus Ehlers
Zum Schutz des weiblichen Geschlechts O Männer, schmäht sie nicht mit Bosheitsfreuden, Herder
Zum starren Brei erweitert Zum starren Brei erweitert Goethe
Zum Stelldichein Dat Du myn Leevsten bist, Dichter unbekannt
Zum Tagesschluß Im tiefsten Innern Paoli
Zum täglichen Beruf KOmm, Segen aus der Höh, Reuß
Zum Troste des Kupferwolfischen Hauses über das Absterben der Frau von Unruh. Erbrich dies schmerzensvolle Blat, Ziegler
Zum Ursprung mußt du gehn Mensch, in dem Ursprung ist das Wasser rein und klar, Scheffler